Zur Jahreshauptversammlung 2019 hatte der Vorstand des Feuerwehrvereins der Freiwilligen Feuerwehr Busendorf-Poppendorf mit ihrem Ersten Vorsitzenden Karl-Peter Dorsch und seinem Stellvertreter Richard Süppel nach Poppendorf in das Gemeinschaftshaus eingeladen.

Bürgermeister Bruno Kellner, Dienstherr der acht freiwilligen Feuerwehren in der Marktgemeinde Rattelsdorf, richtete ein Grußwort an die Versammlung, in dem er die Grüße von Kreisbrandmeister Andreas Schnapp übermittelte. Unter anderem berichtete er von den Feuerwehraktivitäten in der Gemeinde in 2018. Hier hob er besonders die Anschaffung von zwei Feuerwehrautos für Ebing und Rattelsdorf hervor, die voraussichtlich 2020 ausgeliefert werden. Erfreulich war für ihn als Gastgeber die gut besuchte Kreisbrandversammlung vom Kreisfeuerwehrverband Bamberg in der Abtenberghalle mit ranghohen Feuerwehrmandatsträgern.

Kommandant Stefan Drescher gab in seinem Tätigkeitsbericht die Zusammensetzung der aktiven Wehr von Busendorf und Poppendorf bekannt. 29 aktive Mitglieder waren 2018 gemeldet (23 männlich, sechs weiblich), dazu kamen 17 passive Mitglieder, unter ihnen drei Ehrenmitglieder. Einsätze waren im vergangenen Jahr zum Glück nicht zu verzeichnen.

Die Teilnahme an Übungen war in den beiden Ortsteilen im Großen und Ganzen gut. Weitere Beteiligungen an Übungen waren unter anderem eine Feuerlöscher Übung bei der FFW Untermerzbach und die Teilnahme an der Übung der FFW Rattelsdorf unter dem Motto "Sichern und Selbstretten". Am Schluss seines Rückblicks wies Drescher auf das fehlende zweite HRT-Funkgerät für Poppendorf hin. Zu Vorhaben in 2019 gab er die Einladung zum 125-jährigen Feuerwehrfest der FFW Medlitz bekannt, das vom 28. bis 30. Juni stattfindet.

Auf einstimmigen Beschluss der Versammlung rückt Jugendwart Daniel Audenrieth in den Vorstand auf. Sophie Dorsch und Johanna Weiß konnten als Neumitglieder in die Jugendfeuerwehr aufgenommen werden.

Kassier Robert Meixner berichtete von einem gesunden Kassenstand. Kassier und Vorstand wurden einstimmig entlastet. Auf Vorschlag von Thomas Schug könnte der Familienfeuerwehrausfug heuer nach Maroldsweisach zum Naturpark Haßberge gehen. Vietze