Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann hat kürzlich in Erlangen sieben Arbeitgeber aus Ober-, Unter- und Mittelfranken sowie Schwaben mit der Auszeichnung "Ehrenamtsfreundlicher Betrieb - Gemeinsam für mehr Sicherheit" gewürdigt. Die Auszeichnung soll ein Bewusstsein dafür schaffen, dass funktionierende Gefahrenabwehr neben dem Einsatz aller Ehrenamtlichen auch ein großes Engagement der Arbeitgeber voraussetzt. Mit dabei im Kreise der vorbildlichen Arbeitgeber ist die Baur-Gruppe.

Der Kreisfeuerwehrverband Lichtenfels hatte die Baur-Gruppe aufgrund der langjährigen vertrauensvollen Zusammenarbeit für die Auszeichnung vorgeschlagen. Michael Kannengießer, der Brandschutzbeauftragte der Baur-Gruppe und selbst als Kreisbrandmeister ehrenamtlich aktiv, reichte auf Bitte des Kreisfeuerwehrverbands die Unterlagen ein. Kreisbrandrat Timm Vogler unterstrich am Ehrungsabend vor den geladenen Gästen die Begründung: So unterstützt die Baur-Gruppe ihre ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter mit einem Bündel an verschiedenen Maßnahmen. Zum Beispiele stellt sie ihre Einsatzkräfte unentgeltlich zu Einsätzen, Aus- und Fortbildungen frei und verzichtet darauf, den Verdienstausfall bei der Kommune geltend zu machen. Auch durch finanzielle Förderung beteiligt sich die Baur-Gruppe an Neuanschaffungen, Ausrüstungsgegenständen und vielem mehr. Mehr als 100 Mitarbeiter engagieren sich in den umliegenden freiwilligen Feuerwehren, in der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, beim Bayerischen Roten Kreuz oder dem Technischen Hilfswerk. red