Im Mittelpunkt der Jahresversammlung beim Siedlerverein Knetzgau standen die Neuwahlen. Das bewährte Vorstandsteam, bestehend aus Edgar Wegner (Sprecher), Marco Depner, Roland Schuler und Michael Großkopf, führt den Verein auch in den kommenden zwei Jahren, wie der Verein informierte. Als Beisitzer fungieren, wie seit Jahren, Josef Gebhardt, Egfried Krines, Rainer Schneider, Alfred Fritzel, Susanne Frank, Jürgen Schmauser und Livius Kohlen. Erfreulich ist, dass mit Veronika Albert, Frank Einacker, Alexander Mahr und Dieter Ihm vier neue Beiräte hinzugewonnen wurden. Die Finanzen prüfen Susanne Ender und Karlheinz Thanner.

In seinem Rückblick ließ Edgar Wegner das große Siedlerfest mit Bobbycar-Rennen und die vielen interessanten Veranstaltungen Revue passieren. Auch zukünftig werde der Siedlerverein in Zusammenarbeit mit dem Umweltbildungszentrum jährlich zwei bis drei Informationsveranstaltungen im Siedlerheim durchführen. Laut Wegner konnte der Mitgliederstand um 17 Neumitglieder auf 570 Mitglieder erhöht werden. Somit ist Knetzgau der zweitgrößte Siedlerverein in Unterfranken.

Im Anschluss an die Neuwahlen folgten die Ehrungen verdienter Mitglieder. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Friedel Feustel, Franz Fischer, Maria Gungl, Reinhard Hauptmann, Erich Kleedorfer, Monika Luge, Willibald Mahr und Willi Ruß. Seit 25 Jahren sind Michael Dingler, Manfred Firmbach und Alfred Wolf Mitglieder des Siedlervereins.

Vorsitzender Edgar Wegner informierte die Mitglieder über die Aktivitäten in diesem Jahr. Besonders wies er die Mitglieder auf die Veranstaltung "Pflegeleichter Garten" hin, die am Montag, 6. Mai, 19 Uhr, in Zusammenarbeit mit dem Umweltbildungszentrum im Siedlerheim stattfindet und die für die Siedler-Mitglieder kostenlos ist. Zum Schluss der Versammlung bildete sich ein Festausschuss, damit der Verein im nächsten Jahr das 50. Jubiläum planen und durchführen kann. red