Wie schreibt man eine Chronik der Mutter aller Festspiele, die Geschichte der Bayreuther Festspiele? Genau diese Frage wird der Theaterwissenschaftler und langjährige Festspielmitarbeiter Oswald Georg Bauer auf Einladung des Richard-Wagner-Verbandes Bamberg am Dienstag, 17. Januar, um 19 Uhr im Großen Saal der Städtischen Volkshochschule, Tränkgasse 4, beantworten, indem er sein im Festspielsommer 2016 erschienenes, zweibändiges und in jeder Hinsicht gewichtiges Werk inhaltlich und mit einigen Bildbeispielen vorstellt. Der Eintritt ist frei.
Kritiker haben das knapp 1300 Seiten und über 1000 Abbildungen umfassende, mehr als sieben Kilo auf die Waage bringende Kompendium in seltener Einmütigkeit sofort als Standardwerk gerühmt. Der Bayreuth-Kenner Bernd Buchner schreibt in seiner erst jüngst veröffentlichten Rezension: "Das monumentale zweibändige Buch wird auf Jahrzehnte hinaus Maßstäbe setzen. Bestechend in der Detailfülle, farbig und hellsichtig formuliert, bietet das Werk ein großes, überwältigendes Leseerlebnis." red