Gemeinsam mit dem Ersten Bürgermeister , Mario Schönwald, besuchte eine Delegation des Bad Staffelsteiner Stadtrates die Firma Valeo in Kronach. Auf dem dortigen Werksgelände befinden sich die autonomen Shuttles der Firma Navya, welche im Stadtgebiet von Bad Staffelstein eingesetzt werden sollen. Die Besucher wurden von Jörg Schrepfer, Leiter der Fahrassistenzforschung von Valeo , mit dem Forschungs- und Entwicklungsumfeld am Standort Kronach vertraut gemacht.

Obwohl die Shuttles sich nur mit 18 km/h durch die Innenstädte bewegen, sind sie bei Bürgern und Touristen sehr beliebt, wussten die Experten zu berichten. Bad Staffelstein hat zwei Navya-Shuttles erwerben können. Diese gehören zur neuesten und zweiten Generation der Shuttle-Serie des Unternehmens. Aus diesem Grund sind in beide Fahrzeuge schon viele Erfahrungen aus anderen Projekten eingeflossen und diese spiegeln sich auch in der technischen Ausstattung wider.

Nach vielen Fragen und einer regen Diskussion begab sich die

Delegation auf den Weg in die Innenstadt . Hier erwartete sie die Erste Bürgermeisterin der Stadt Kronach , Angela Hofmann. Sie zeigte sich begeistert, mit ihrer Stadt ein Teil der Shuttle-Modellregion Oberfranken zu sein. „Zukunftsweisende Technik und Innovationen sind schon immer ein Teil unserer Unternehmen gewesen. Bürgerinnen, Bürger und Gäste begrüßen die Shuttle-Touren durch die Obere und Untere Stadt von Kronach und nutzen diese gerne“, berichtete die Bürgermeisterin .

Während einige Stadträte sich auf die erste Tour mit dem Shuttle in Kronach durch die obere Stadt begaben, nutzten Bürgermeister Schönwald und Dritter Bürgermeister Holger Then die Zeit für einen intensiven Austausch mit Angela Hofmann. „Wir freuen uns, von den Erfahrungen in Kronach zu profitieren“, fasste Schönwald zusammen, „mit IBC Solar kommt einer der wesentlichen Partner im Projekt M.I.L.A.S. aus Bad Staffelstein . Der eingeschlagene Weg, die zu verbrauchende Energie in den Shuttles klimaneutral mit Sonnenenergie zu gewinnen, passt hervorragend in unser Außenbild als Tourismus-Standort im Obermain-Jura.“ red