FC Röbersdorf 2:0 (1:0)
Nach 19 Minuten fiel die verdiente Führung der Heimelf, als Noel Kratzer einen der zahlreichen Fehlpässe abfing und Oli Kratz mit einem Diagonalpass in Szene setzte. Dieser hätte weiter auf das Tor laufen können, sah aber, dass Gästekeeper Marcel Stark schon auf dem Weg zu ihm war und schlenzte den Ball traumhaft in den rechten Winkel. Im Anschluss folgte die beste Chance der Gäste, als Lukas Dütsch mit seinem dritten Weitschussversuch den Ball aus rund 25 Metern an die Latte knallte. Nach der Pause flachte das Spiel etwas ab. In der 57. Minute fiel das 2:0. Als ein Gästespieler beim Versuch der Ballannahme sich verschätzte, lief Kim Hümmer alleine aufs Tor von Marcel Stark zu und netzte sicher ein. sgtv
TSV Breitengüßbach –
Scheßl./Zeckend. 0:1 (0:0)
Der TSV Breitengüßbach war von der ersten Minute an spielbestimmend, konnte aber aus seiner Überlegenheit kein Kapitel schlagen. In der 3. Minute klärte SG-Torwart Fabian Dellermann einen Ball aus kurzer Distanz souverän. In der Folgezeit fanden Fernschüsse der Heimmannschaft nicht ihr Ziel. Nach einer halben Stunde gab es die erste Möglichkeit für die Gäste. Jedoch konnte ein Feldspieler kurz vor der Linie klären. Pünktlich mit dem Wiederanpfiff setzte Starkregen ein. In der 70. Minute erzielte Fabian Beck das goldene Tor. Ein schneller Querpass im Mittelfeld leitete die Gästeführung ein. Beck erwischte den Torhüter auf dem falschen Fuß und sein Distanzschuss fand den Weg ins Tor. Anschließend erhöhte Güßbach den Druck, es sprang aber nichts Zählbares dabei heraus. So blieb es beim glücklichen, aber nicht unverdienten Sieg der Gäste. tz
SV Merkendorf –
FSV Unterleiterb. 4:1 (1:1)
Der FSV Unterleiterbach ging mit seinem ersten Treffer in dieser Saison, den Lukas Hornung bereits in der 4. Minute erzielte, in Führung. Die Antwort der Merkendorfer kam prompt. Nur zwei Minuten später glich Jan Pfister mit einem Kopfballtor aus. Der nächste Treffer ließ bis zur 77. Minute auf sich warten. Jermey Linke schoss die Platzherren erstmals in Front. Fünf Minuten später schickte der Schiedsrichter den Merkendorfer Marcel Dotterweich und den FSVler Maik Vogel mit der Roten Karte vorzeitig zum Duschen. Jan Pfister traf mit seinem bereits vierten Tor in dieser Saison in der 86. Minute zum 4:1. red
SV Dörfleins –
SV O’/U’harnsbach 1:1 (0:1)
Nach einem Sieg und einer Niederlage sprang am dritten Spieltag für den SV Dörfleins nun ein Unentschieden heraus. Timm Strasser brachte die Harnsbacher auf Zuspiel von Niklas Müller in der 33. Minute zunächst in Führung. Nach knapp einer Stunde gelang den Dörfleinsern der Ausgleich, den Nico Bayer nach Vorarbeit von Ralf Alves Kohler erzielte. In der teilweise hektischen Schlussphase gab es noch drei Gelbe Karten, aber keine Tore mehr. red
SC Heiligenstadt –
FC Eintr. Erlach 4:1 (2:1)
Der Aufsteiger aus Erlach ging durch einen Elfmeter, den Max Hofmann verwandelte, in der 8. Minute in Führung. Elf Minuten später gelang Bastian Nückel der Ausgleich. In der 39. Minute musste Gästespieler Michael Zöllner mit Gelb-Rot vom Platz. Ihre Überzahl nutzten die Heiligenstadter prompt aus, Kevin Fuhrmann sorgte in der 43. Minute für die 2:1-Pausenführung. Mit einem Elfmetertor baute Nikolas Ott die Führung aus (67.). Jakob Hollfelder besorgte in der 87. Minute den Treffer zum 4:1-Endstand. red
SG Reckendorf/Gerach –
Schlüsself./Aschb. 0:1 (0:0)
In der an Höhepunkten armen Partie sah Felix Hertlein von der SG Reckendorf/Gerach bereits in der 15. Minute die Rote Karte. Mit ihrer Überzahl wussten die Gäste aber lange Zeit nichts anzufangen. In der 68. Minute gelang ihnen dann doch der Führungstreffer durch Fabian Müller. Bei diesem Ergebnis blieb es bis zum Schlusspfiff. red
SpVgg Ebing –
SV Weichendorf 0:6 (0:3)
Überraschend deutlich setzte sich der Aufsteiger durch. Christopher Safrath (40.), Finn Gittel (45.) und Dominik Wölfert (45. +1) sorgten für die 3:0-Halbzeitführung der Weichendorfer im Seestadion.
Diese bauten nach dem Seitenwechsel Gustav Sellmann (70. und 76.) sowie Mauricio Alves auf 6:0 aus. Kurz vor Spielende sah der Ebinger Elias Seelmann die Gelb-Rote Karte. red