Neue Themenstationen für den Kugelbahnenweg – Großes ehrenamtliches Engagement
Vor gut einem Jahr wurde der Kugelbahnenweg in Burgpreppach offiziell eröffnet. Erbaut wurde die Anlage laut einer Pressemitteilung der Marktgemeinde Burgpreppach von den Wegepaten, einer Gruppe von Ehrenamtliche und Initiatoren des Projekts, die mit viel handwerklichem Geschick das Herzstück des Kugelbahnenwegs geschaffen haben.
Die Bilanz des ersten Jahres kann sich sehen lassen: Mehrere tausend Kugeln wurden von Kindern und Erwachsenen entlang der Bahn auf die Reise geschickt, möglich gemacht durch mehr als 1000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit in Bau, Pflege und Weiterentwicklung, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Auf Instagram begleiten inzwischen über 700 Menschen die Entwicklung des Projekts – ein Zeichen für das große überregionale Interesse. Zahlreiche Familien, Wanderer, Vereine und Ausflügler haben Burgpreppach im vergangenen Jahr besucht und dabei auch weitere Angebote des Ortes kennengelernt.
Pünktlich zum Beginn der Sommerferien wurde der Weg um die neuen Themenstationen zu den vier Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft erweitert. Dabei haben auch der Kindergarten und die Grundschule Burgpreppach tatkräftig mitgewirkt.
Tafel lädt zum Entdecken
Der Kindergarten gestaltete die Station „Feuer“ mit einer liebevoll gestalteten Infotafel, die Besucherinnen und Besucher zum Entdecken einlädt – unter anderem mit Klapptafeln und einem Feuerquiz per QR-Code, dessen Fragen die Kinder selbst mitentwickelt haben. Als Dankeschön grillte der Bauhof für die Kindergartenkinder Bratwürste, die von den Wegepaten und der Gemeinde spendiert wurden.
Die Grundschule wiederum gestaltete die Station „Erde“ mit: Die Schülerinnen und Schüler bauten mit viel Engagement einen Barfußpfad sowie ein Insektenhotel, die Natur, Bewegung und Umweltbildung auf besondere Weise miteinander verbinden. Als kleines Dankeschön wurden die Grundschülerinnen und Grundschüler von Gemeinde und Wegepaten mit Eis verwöhnt. So ist der Kugelbahnenweg pünktlich zur Ferienzeit um zwei besonders liebevoll gestaltete Stationen reicher geworden.