Auf Intention mehrerer Jugendlicher und Eltern aus dem Gemeindegebiet zur Errichtung von Outdooranlagen wie zum Beispiel einer Pumptrackstrecke oder Skateranlage hat die Verwaltung eruiert, wo und welche Anlage in Burgebrach errichtet werden kann, und ist auch fündig geworden.

Das gemeindeeigene Grundstück östlich des Sportgeländes – derzeit vom Bauhof der VG zur vorübergehenden Lagerung von Baumaterial genutzt – bietet sich für eine Outdooranlage an. Diese über 3000 Quadratmeter große Fläche ist über den Radweg erschlossen und hinsichtlich des ausreichenden Abstandes zur Wohnbebauung geeignet.

Im Vorfeld wurde mit einer Fachfirma über Projekte wie beispielsweise in Schlüsselfeld und Litzendorf verhandelt. Der Markt Burgebrach müsse demnach mit Kosten in Höhe von 200 000 bis 250 000 Euro rechnen. Zunächst hat der Marktgemeinderat Burgebrach für die Planung eine Fachfirma beauftragt. In die Plangestaltung werden interessierte Jugendliche in Form eines digitalen Workshops eingebunden, um zielgerecht und bedarfsorientiert handeln zu können. Der fertige Plan soll in der nächsten Marktgemeinderatssitzung vorgestellt werden, die Fertigstellung könne voraussichtlich schon im August 2021 erfolgen, so Bürgermeister Johannes Maciejonczyk ( CSU ).

Im Gemeindegebiet werde für andere Altersgruppen vieles geschaffen. Jetzt werden die Wünsche für die Freizeitgestaltung der Jugendlichen im Alter von 7 bis 17 Jahren berücksichtigt, sagte das Gemeindeoberhaupt. Maciejonczyk lud die zahlreichen jugendlichen Zuhörer ein, sich bei der Planung einzubringen.

Der Marktgemeinderat hat entschieden, den Breitbandausbau in der Rechtsform eines Regiebetriebs im Haushalt des Marktes Burgebrach durchzuführen. Nun stellte Andreas Kram, Verwaltungsbetriebswirt der VG, die Eigenschaften des Regiebetriebs, des Eigenbetriebes und des Kommunalunternehmens gegenüber. epi