Stahl-Silhouette enthüllt – Die Sage an der „Säueiche“ lebt weiter

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Im Bild enthüllen (von links) die Vorsitzende des Heimatvereins, Martina Roth, Lorenz Rothmann (Schweinfurter Oberland), Thomas Mauer (Planer und Konstrukteur) sowie Bürgermeister Matthias Klement die Silhouette aus Stahl.
Im Bild enthüllen (von links) die Vorsitzende des Heimatvereins, Martina Roth, Lorenz Rothmann (Schweinfurter Oberland), Thomas Mauer (Planer und Konstrukteur) sowie Bürgermeister Matthias Klement die Silhouette aus Stahl.
Natascha Beagle

Jetzt war es soweit: Zwischen Poppenlauer und Talhof, an der sogenannten Säueiche, wartete die „Sau“, eine Silhouette aus Stahl, auf ihren offiziellen Auftritt. Das Zelt stand, der Grill war angeschmissen, die Getränke gekühlt. Aber das Wetter hielt sich anfangs nicht an den Wetterbericht.

Zu Beginn hat es erst einmal geregnet. Das hat die Laune der Veranstalter und Gäste aber nicht trüben können, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Erst einmal sind alle im Zelt untergekommen.

Geschichte des Ortes erzählt

Mit dem Erscheinen von Bürgermeister Matthias Klement konnte dann die Enthüllung beginnen. Martina Roth, Vorsitzende des Heimatvereins im Markt Maßbach, ging in ihrer Rede erst einmal auf die Geschichte dieses Ortes, der alten Eiche und der Sau ein und berichtete, wie die neue Sau aus Stahl schließlich zustande gekommen ist und was die Aufgaben des Heimatvereins sind. Nach der Enthüllung sprach Matthias Klement ein paar Grußworte. Im Anschluss wurde von Dieter Villauer und Reiner Müller (aus der Theatergruppe) die Sage von der Säueiche nachgespielt – mit Gabi Sebald als Erzählerin. Sie las die Geschichte aus dem Buch „Sagen und Geschichten aus Maßbach und Umgebung“.

Dann wurde gefeiert. Es war ein Kommen und Gehen. Viele sind zu Fuß gekommen, andere mit dem Fahrrad.

Das Wetter hat es dann doch noch gut gemeint. Und die Gäste haben sich dann nach draußen gesetzt und die Sonne und die schöne Natur genossen. Für die Kinder gab es ein Glücksrad und einen Maltisch.

Es gibt eine Bank zum Rasten

Vielleicht ist der eine oder andere Leser neugierig geworden und schaut auch mal bei der „Säueiche“ vorbei, heißt es abschließend in der Pressemitteilung. Eine Bank lädt zum Rasten ein und man kann die herrliche Natur im Lauertal genießen. red