Sechs Pianistinnen und Pianisten aus fünf Ländern treten beim KlavierOlymp 2026 an.
Nicolas Absalom: Der 1999 in Belgien geborene belgo-britische Pianist ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe. Konzertengagements führten ihn unter anderem in die Berliner Philharmonie, nach Barcelona, in die Steinway Hall London und das Flagey Brüssel. Er trat als Solist mit Orchestern wie der Jenaer Philharmonie und dem Sinfonieorchester der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden auf. Derzeit ablsolviert er sein Masterstudium an der Universität der Künste Berlin, wie es in einer Pressemitteilung heißt.
Roman Fediurko: Der 2004 in Kiew geborene Pianist gewann internationale Wettbewerbe, darunter die Bösendorfer and Yamaha USASU International Piano Competition sowie weitere Wettbewerbe. Internationale Aufmerksamkeit erlangte er 2023 mit dem Gewinn der Goldmedaille und fünf Sonderpreisen beim Internationalen Horowitz-Klavierwettbewerb in Genf. Er spielte unter anderem in der Elbphilharmonie Hamburg, im Wiener Konzerthaus und in der Salle Cortot Paris. Seit 2021 studiert er bei Milana Chernyavska in Graz.
Sasha Stychkina: Bereits früh machte die 2003 in Moskau geborene griechisch-russische Pianistin auf sich aufmerksam. Sie wurde 2019 als jüngste Preisträgerin des Marguerite-Long Wettbewerbs in Paris bekannt. Sie gastierte unter anderem im Wiener Konzerthaus, im Barbican Centre London und beim Verbier Festival. Sie hatte Auftritte im Konzerthaus Berlin, an der Kronberg Academy sowie ihr Debüt mit der Tschechischen Philharmonie. Seit 2019 studiert sie bei Kirill Gerstein an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.
Zhouhui Shen: Mit dem Gewinn des dritten Preises bei der Telekom Beethoven Competition Bonn 2023 machte die 2001 geborene chinesische Pianistin international auf sich aufmerksam. Ihr Studium absolviert sie an der Juilliard School in New York, derzeit im Masterstudiengang. Konzertauftritte führten sie unter anderem in den Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses Bonn, die Shanghai Symphony Hall, das Shanghai Grand Theatre und zahlreiche Konzertsäle in China, Europa und den USA.
Dongping Wang: Schon als 14-Jähriger begeisterte der 2002 in Qingdao geborene chinesische Pianist mehr als 1000 Gäste bei einem Konzert in seiner Heimatstadt. Er ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe. 2022 wurde er bei der Pianale in Fulda mit dem EMCY-Preis und dem Steingräber&Söhne-Sonderpreis ausgezeichnet. Nach einem Studium bei Igor Levit studiert er heute bei Markus Becker in Hannover.
Louisa Sophia Jefferson: Die 2005 in Hamburg geborene deutsch-peruanische Pianistin studierte sie bei Rena Shereshevskaya in Frankreich und schloss die École Normale de Musique de Paris mit dem Konzertdiplom ab. Wettbewerbserfolgen folgten Einladungen nach Amsterdam, Kopenhagen und Shanghai. Auftritte führten sie unter anderem in die Elbphilharmonie sowie zu Festivals in Frankreich und Portugal. red