Firmlinge unterstützen die Kissinger Tafel

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Unser Foto zeigt F. Mahn, F. Schäfer, E. Kutz (Tafel), K. Ruppel, B. Hennig, F. Winterbauer, E. Schindler, L. Kaiser, L. Goldstein, S. Kaiser, N. Hofmann sowie S. Kiesel.
Unser Foto zeigt F. Mahn, F. Schäfer, E. Kutz (Tafel), K. Ruppel, B. Hennig, F. Winterbauer, E. Schindler, L. Kaiser, L. Goldstein, S. Kaiser, N. Hofmann sowie S. Kiesel.
Harald Remmers

Firmlinge packen an – und erfahren, warum Helfen manchmal auch an der Zapfsäule beginnt.

In den letzten Wochen herrschte bei der Tafel Bad Kissingen e. V. besonders viel Betrieb: Mehrere Firmlinge kamen vorbei, um mit anzupacken. Ob beim Kistenpacken, beim Sortieren von Obst oder Gemüse – die Jugendlichen waren überall zu finden und brachten gute Laune und erstaunliche Sortiergeschwindigkeit mit.

Die Firmlinge bekamen einen Einblick, wie viel Organisation, Herz und Teamarbeit hinter der Unterstützung bedürftiger Menschen steckt. Manche staunten, wie schnell die Regale leer waren, andere waren überrascht, wie viel Freude ein einfaches „Danke“ auslösen kann.

Dabei lernten sie nicht nur die Menschen kennen, die auf Unterstützung angewiesen sind, sondern auch die Herausforderungen hinter den Kulissen. Eine davon: die hohen Spritpreise. Da viele Lebensmittelspenden abgeholt werden müssen, wird jeder Transport für die Tafel teurer – und das in einer Zeit, in der ohnehin jeder Euro zählt.

Gerade deshalb war die Hilfe der Firmlinge ein echtes Geschenk: Sie brachten nicht nur Zeit, gute Laune und Energie mit, sondern auch ein großes Herz für Menschen, die Unterstützung brauchen.

Die Tafel bedankt sich herzlich bei den jungen Helferinnen und Helfern, die gezeigt haben, dass Engagement keine Altersgrenze kennt – und dass man beim Helfen manchmal sogar Muskelkater bekommt.

Harald Remmers,

Tafel Bad Kissingen e.V.