von unserem Mitarbeiter Klaus-Peter Wulf

Stadtsteinach — Etwas bisher Einmaliges hat die Arbeiterwohlfahrt (Awo) Stadtsteinach jetzt im Gasthof "Ratskeller" der Familie Reuther vorgestellt: das Awo-Memory. Die Idee entstand in der Familie Nowack im Frühjahr dieses Jahres.
Es herrschte Einigkeit, so ein Spiel auch für Stadtsteinach zusammenzustellen. "Das Memory sollte Gebäude, Teile davon, Ansichten, Örtlichkeiten, Marterl und vieles mehr des schönen Heimatstädtchens enthalten, einfach Motive, die zur Diskussion und zum Gespräch einladen. Und da es ja ein Awo-Memory sein sollte, wurden auch Bilder von Aktivitäten und Akteuren aufgenommen, soweit die Vereinsunterlagen dies lieferten", erläuterte Vorsitzender Heinz Nowack.
Die Idee stieß beim Ortsvereinsvorstand auf breite Zustimmung. Einmütig wurde der Beschluss gefasst, das Projekt anzugehen. Nowack sprach viele Stadtsteinacher an, ob sie dafür Bilder zur Verfügung stellen können, und die Resonanz war einfach riesig. Nowack bedankte sich bei Toni Günther, Manfred Biedefeld, Matthias Beetz, Siegfried Sesselmann, Knud und Hermanita Espig, Klaus Rößner, Roland Wolfrum, Emmi Mähringer, Jürgen Auernhammer, Manfred Schöffel, der Stadt Stadtsteinach und vielen mehr für die klasse Mitarbeit.


Viel größer als erwartet

"Es waren so viele, dass es schwerfiel, die Auswahl einzugrenzen. Angedacht war ursprünglich ein Memory mit 36 Motiven und 72 Karten. Letztendlich wurden es jetzt 108 mit 216 Karten, die auf einem Awo-Herzen mit einer Bildnummer versehen sind", machte Nowack deutlich. Jedem der jetzt drei Memoryspiele wird ein Verzeichnis beiliegen, um nachschauen zu können, welches Motiv auf der Karte ist. Diese sind zu Säckchen von sechs Motiven geordnet, sodass man das Spiel mit zwölf, 24 oder 36 Karten spielen kann.
Am Donnerstag, 19. November, wird das Awo-Memory erstmals in der Zeit von 16 bis 20 Uhr im "Ratskeller" am Marktplatz der breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Jedermann darf kommen.