Aktuell macht das graue Schneeregenwetter vielen Menschen in Franken zu schaffen. Doch schon bald wird es deutlich wärmer.
Erst Schnefall, dann Regen in tieferen Lagen: Am Donnerstag (19. Februar 2026) zieht laut dem fränkischen Wetterexperte Stefan Ochs ("Wetterochs") ein Tief aus Frankreich über die Alpen nach Norditalien - dieses werde allerdings deutlich stärker nach Norden wirken als zunächst angenommen.
Tagsüber sei weiterhin mit Niederschlag zu rechnen, die Schneefallgrenze liege bei etwa 400 Metern. Im Regnitztal steige das Thermometer maximal auf +3 Grad. In den höheren Lagen lebe der Ost- bis Südostwind in Böen stark auf, ansonsten bleibt er schwach bis mäßig.
Wetterprognose für Franken: Bald zeigt sich der Frühling
Aufgrund der etwa fünf Zentimeter Neuschnee am Morgen, könnten besonders in den Hochlagen der Fränkischen und Hersbrucker Schweiz Schneeverwehungen auftreten, prognostiziert der Wetterexperte.
Für Freitag erwartet Ochs vor allem in den frühen Stunden Sonnenschein, bevor am Nachmittag Wolken aufziehen. "Am Abend setzen Regenfälle ein", beschreibt er die Lage weiter. Die Temperaturen steigen laut Ochs stetig von -4 Grad am Morgen auf bis zu +4 Grad am Abend. Der Wind drehe dabei langsam von Südost auf Südwest.
Am Wochenende gelangt dann milde Atlantikluft aus Richtung Azoren in die Region. Mit in Böen starkem Südwestwind sei zunächst zeitweiliger Regen zu erwarten, die Höchsttemperaturen steigen allerdings laut dem Wetterexperten auf 7 bis 12 Grad. Für Montag rechnet der Meteorologe sogar mit häufigerem Sonnenschein und möglichen Höchstwerten von bis zu 15 Grad - ein echtes frühlingshaftes Wetter, auf das sicher viele gewartet haben.
Wie wir künstliche Intelligenz einsetzen
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