Ab Montag, 7. Februar, können die Bürgerinnen und Bürger die Gebäude der Stadtverwaltung in Forchheim nur noch mit einem 3G-Nachweis betreten. Außerdem gelten für den Zutritt weitere Bedingungen, wie beispielsweise das Tragen einer FFP2-Maske.
Die Stadt Forchheim macht in einer Mitteilung darauf aufmerksam, dass ab Montag, 7. Februar 2022, ein Betreten aller städtischen Dienstgebäude nur nach Vorlage eines 3 G – Nachweises (geimpft, genesen, getestet mittels Schnelltest) möglich ist. Vorsorglich werde darauf hingewiesen, dass vor Ort keine Tests abgenommen werden oder zur Verfügung gestellt werden. Schnelltests haben eine Gültigkeit von 24 Stunden, wie die Stadt Forchheim erklärt.
Ein persönlicher Besuch sei weiterhin ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Beim Besuch der Behörde sei das Tragen einer FFP2-Maske erforderlich.
Außerdem müsse ein "Besucherfragebogen eingeschränkter Publikumsverkehr" vor Einlass vollständig und unterschrieben abgegeben werden. Das Formular sei vorab auf der Homepage der Stadt Forchheim abrufbar (www.forchheim.de) beziehungsweise werde dem/der Besucher*in vor dem Betreten der Dienstgebäude zum Ausfüllen ausgehändigt.
Im Bereich Sattlertorstraße 5 (Einwohnermeldeamt, Standesamt, Ordnungsamt) sei keine Terminvereinbarung notwendig. Hier werde der Zugang ab dem 7. Februar 2022 durch einen Sicherheitsdienst organisiert, der auch die 3 G-Nachweise kontrolliere.
@Trubachtal:
Tja, hätten Sie in Ihrem Beitrag 2 Dinge nicht geschrieben bzw. anders formuliert, könnte man den Rest sogar glauben. Ich bin mir sicher, Sie wissen, was ich meine. Offenbar wollen Sie auch in die Zukunft sehen können. Die bisherigen Erkenntnisse, ob geimpft oder nicht und die Folgen von Impfung oder Erkrankung strafen Ihre Aussagen Lügen.
So ist Ihr Beitrag einfach nur Geschwafel der sog. Andersdenkenden, die Leute wie mich durch ihr Verhalten einem erhöhten Gesundsheitsrisiko aussetzen.
Die Argumente der Andersdenkenden wurden bereits zigfach widerlegt, sogar von Andersdenkenden selbst, die Covid-19 am eigenen Leib erlebt haben und von denen etliche auch nicht überlebt haben. Aber dafür finden Sie sicherlich auch eine hahnebüchene Begründung.
Es ist bei der derzeitigen Lage ein Faktum, daß die Masken- und Impfverweigerer durch ihr Verhalten genau die Dinge notwendig werden lassen, die sie so sehr ablehnen. An der Transferleistung, dies zu erkennen, scheitert es. Über die Gründe kann man spekulieren, da bei diesen Leuten auch solche dabei sind, von denen ich erwarten würde, sie seien zu dieser Transferleistung in der Lage.
Kurz und knapp:
Ich als Geimpfter und Maskenträger gefährde andere nur minimal.
Ungeimpfte und Maskenverweigerer gefährden andere deutlich mehr. Zudem setzen sie sich freiwillig einer höheren Ansteckungsgefahr für eine Krankheit aus, die, wenn es dumm läuft, zum Tod führen kann.
Das klingt für mich nicht sonderlich schlau.
@AntiGravEinheit
Vielleicht wäre es für Sie sinnvoller, statt Rundumschlägen und Hasstiraden sich mal mit der mittlerweile vorherrschenden Realität auseinanderzusetzen und zu befassen. Und nicht das
einem langsam zum Halse raushängende "Gelabere" der sog. Weisen immer wieder nachzuplappern. Wenn man sich abhängig macht von den Ergüssen dieser handverlesenen
Kapazitäten und alles andere schlichtweg ignoriert, gerät man leicht aufs Abstellgleis. Es gibt genug Fachleute, die leider nicht gehört und stigmatisiert werden. Von Ausgewogenheit keine Rede.
Also bitte seien Sie mal etwas selbstkritisch.
Immer mehr Länder in Europa und der Welt haben erkannt, daß der bisherige Wege mit Omikron korrigiert werden sollte, nur in Deutschland soll am deutschen Wesen die Welt genesen. Befassen Sie sich bitte mal mit den Argumenten Andersdenkender, auch diese Leute haben Hirn und artikulieren sich nicht nur als Jux und Tollerei.
Mit 3 x piksen ist die Sache halt leider nicht vorbei, wie Sie schreiben.
Es gibt halt Leute, die nicht die geringste Lust haben, sich mit genmanipuliertem Impfstoff
verseuchen zu lassen. Die Folgen können Sie täglich lesen und hören, wenn man über den Tellerrand hinausschauen will. In 2,5 Jahren gibt es durch diesen Impfcocktail mehr gesundheitliche Beeinträchtigungen als bei allen anderen Impfungen zusammen. Darüber sollte man auch mal nachdenken.
@Trubachtal:
Ja, Schutz und Ansteckungsrisiko sind nicht ausgeschlossen. Aber es wird mit Maske und negativem Test deutlich verringert.
Die Stadtverwaltung macht es richtig. Ich würde mir sogar wünschen, daß das auch auf den Einzelhandel ausgeweitet wird.
Vor allem würde ich mir wünschen, daß die Leute, die ein Attest für Denkbefreiung ... öhm, Maskentragebefreiung haben, nur mit einem negativen Test reinkommen, bei dem die Stempelfarbe noch nicht getrocknet ist (ich habe schon aktuelle "Atteste" gesehen von Testcentern, die es gar nicht mehr gibt). Ich finde das von diesen Oberspaziergängern inzwischen eine Frechheit sondersgleichen, ohne Maske in die Läden zu gehen und dort die anderen Kunden einem erhöhten Ansteckungsrisko auszusetzen. Wenn die Leute schon keine Maske tragen wollen, dann sollen sie gefälligst jemanden zum Einkaufen schicken, der eine Maske trägt, oder sie sollen ihrem Krempel online besorgen. Geht mittlerweile auch bei Lebensmitteln. So ist das einfach nur purer Egosimus.
Respekt für diese "Spaziergänger" habe ich überhaupt nicht. Früher war es eher noch Mitleid, inzwischen ist es Verachtung. Die begreifen einfach nicht, daß sie der Grund dafür sind, daß nach wie vor solche Corona-Maßnahmen ergriffen werden müssen.
Einzige Hoffnung: Diese Leute stecken sich an und bekommen die volle Bandbreite ab, was man bei einer Covid-19-Infektion so bekommen kann. Dann sind sie erstmal für eine Weile weg von der Bildfläche - und hinterher hoffentlich geläutert, Langzeitfolgen nicht ausgeschlossen. Sehen wir gerade im Bekanntenkreis, Leberprobleme, Lungenprobleme, Kreislaufprobleme, erkrankt ohne Impfung, waren aber sonst gesund - zumindest körperlich ... Tut es mir leid? Nur ein wenig, war im Grunde erwartbar. Aber mit 3x piksen bestünde das Problem nicht. Aber wer wie sie an Globuli glaubt, glaubt auch daran, daß man sein Auto mit Wasser aus dem Main bei Schweinfurt starten kann, nachdem man den Auto-Schlüssel bei Würzburg in den Main geworfen hat. Tsss ...
Überall wird mit Bedacht u. Augenmaß abgebaut, aber in FO gilt anscheinend das Gegenteil.
Hat sich hier allerdings noch nicht herumgesprochen, daß auch bei 3G weder sog. Schutz noch Ansteckungsrisiko ausgeschlossen sind.
Es leben die unbelehrbaren Spalter und die Diskriminierung eines großen Teiles der Bevölkerung. Die Kluft wird immer breiter
Das ist aber sehr Bürgerunfreundlich. Nur mit Termin und 3 G Nachweis is das betretten der städtischen Diensgebäude erlaubt. Gehts noch? Sind dort die Beschäftigten bessere Leute? Für all diese Leute die dort Dienst tun (Dienst tun, klingt absurt) und nach Arbeitsende schnell noch Einkaufen möchten sollte ebenso, wenn sie einen Einkaufsmarkt betretten wollen die selben Regeln angewand werden. Oder aber die Arbeiter und Arbeiterinnen in den Verkaufsmärkten sind nicht schützenswert/wertvoll! So spaltet man die Gesellschaft. Es gibt dann solche Bürger und solche Bürger.