Ein herrenloses Kajak sorgte in Erlangen für eine großangelegte Suche. Dabei wird allerdings niemand gefunden.
Ein umgedrehtes Kajak auf der Regnitz hat am Sonntagnachmittag (129. April 2026) in Erlangen einen großen Rettungseinsatz ausgelöst. Gegen 16.15 Uhr ging die Meldung über ein gekentertes Kajak im Stadtteil Bruck ein.
Die erste Streife entdeckte das Kajak wenig später nördlich des Herzogenauracher Damms, verkehrtherum auf dem Wasser treibend, teilte die Polizei mit. Weil nicht ausgeschlossen war, dass sich noch eine Person darin befand, stieg ein Polizeibeamter ins knietiefe Wasser und drehte das Boot um. Weder im Kajak noch im umliegenden Wasser fanden die Einsatzkräfte jedoch jemanden.
Anschließend starteten Feuerwehr, DLRG und Wasserwacht eine großangelegte Suche. Mehrere Rettungsboote fuhren die Regnitz und die Uferbereiche ab. Aus der Luft unterstützte zunächst ein Rettungshubschrauber die Suche, später kam ein Polizeihubschrauber hinzu.
Nach rund zwei Stunden wurden die Maßnahmen ergebnislos beendet. Inzwischen hatten sich Hinweise ergeben, dass das Kajak schon länger herrenlos am Ufer lag. Nach ersten Erkenntnissen könnte es von dort aus von Unbekannten ins Wasser geworfen worden sein.
Ein Redakteur hat die vorliegende Polizeimeldung unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.