Aufgrund der aktuellen Corona-Lage bittet die Stadtverwaltung Forchheim die Bürgerinnen und Bürger, sie nur mit einer vorherigen Terminvereinbarung persönlich aufzusuchen. Es wird auf eine telefonische oder digitale Anliegen-Erledigung hingewiesen.
Die Verwaltung der Stadt Forchheim weist darauf hin, dass "ein spontanes Vorsprechen bei der Stadtverwaltung (außer im Einwohnermeldeamt) ohne vorherige Terminvereinbarung nicht möglich ist. Zum Schutz aller - der Bürger*innen sowie der Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung - und um die Ausbreitung des „SARS-CoV-2 (Coronavirus)“ zu verlangsamen, ist der Parteiverkehr in den Referaten und Ämtern der Stadt Forchheim nach wie vor nur eingeschränkt möglich", wie die Stadt Forchheim erklärt.
Ein persönlicher Besuch in den Referaten und Ämtern der Stadtverwaltung Forchheim (außer im Einwohnermeldeamt) sei nach vorheriger Terminvereinbarung durchführbar. Es werde aber darum gebeten, "nur dringliche, unaufschiebbare Angelegenheiten persönlich vorzubringen und, soweit möglich, das Anliegen digital oder telefonisch zu erledigen".
Die Telefon- und E-Mail-Kontakte sind unter www.forchheim.de/stadt-und-politik-gestalten/verwaltung-und-fachbereiche einzusehen, die telefonische Erreichbarkeit richte sich nach den üblichen Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr; Donnerstag 08:00 Uhr bis 17:30 Uhr durchgehend und Freitag 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Über das zentrale Postfach buergeranfrage@forchheim.de könnten dringliche unaufschiebbare Anliegen ebenfalls beantwortet werden. Die zentrale Telefonvermittlung der Stadt Forchheim erreicht ihr unter 09191 714-0. Die Anfrage werde an die jeweilige Fachdienststelle weitergeleitet.
Für den Parteiverkehr bei der Stadtverwaltung Forchheim gelten folgende Regelungen:
• "Beim Besuch der Behörde ist das Tragen einer FFP2-Maske erforderlich. Wird in dringenden unaufschiebbaren Anliegen ein Besuchstermin im jeweiligen Fachbereich vereinbart, muss das Formblatt „Besucherfragebogen eingeschränkter Publikumsverkehr“ vor Einlass vollständig und unterschrieben an der Eingangstür vorgelegt werden. Dieser Besucherfragebogen vor Ort erhältlich und ist auch auf der städtischen Homepage Forchheim.de verlinkt."
• "Zum Termin holen die jeweiligen Sachbearbeiter*innen die Personen an den Türen ab und führen diese in die jeweiligen Büros."
• "Es ergeht die dringende Bitte, in wichtigen, unaufschiebbaren Angelegenheiten VORHER telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit der Stadtverwaltung aufzunehmen!"
Zutritt zu Forchheim's Einkaufsmärkten nur noch mit persönlichen Termin.
"Ein spontanes Einkaufen in den Einkaufsmärkten ohne vorherige Terminvereinbarung ist nicht möglich. Zum Schutz aller - der Bürger*innen sowie der Mitarbeiter*innen der Einkaufsmärkte"
Könnten sie sich vorstellen was da dann passieren würde? Natürlich geht es so nicht und die Mitarbeiter in den Einkaufsmärkten können sich ruhig der Gefahr einer Ansteckung aussetzen, nicht aber die Mitarbeiter der Stadtverwaltung, die sind was BESSERES, denn sie müssen die Bürger verwalten und darum haben sie einen speziellen Schutz nötig. So entsteht eine zwei Klassengesellschaft. Uwichtig/Wichtig.