Gößweinstein
Auszeichnung

Der größte Narr kommt aus Gößweinstein

Der "Till von Franken" geht dieses Jahr an Stephan Dresel von der Faschingsgesellschaft "Narrenkübel Schwarz-Weiß".
Ordenskanzler Werner Zobel (links) verleiht Stephan Dresel den Till  von Franken.Thomas Weichert
Ordenskanzler Werner Zobel (links) verleiht Stephan Dresel den Till von Franken.Thomas Weichert
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Der "Till von Franken" ist die höchste Auszeichnung die der Fastnachtsverband Franken an aktive Karnevalisten vergeben kann. Diese Ehre widerfuhr nun dem Faschingspräsidenten der Faschingsgesellschaft "Narrenkübel Schwarz-Weiß Gößweinstein", Stephan Dresel, während der Narrendämmerung durch den Ordenskanzler Werner Zobel des Bezirks Mittelfranken im Fastnacht Verband Franken.

Viele Funktionen

Der neue Till-Träger ist seit 16 Jahren "Narr mit Leib und Seele". In seiner Anfangszeit im Verein war Stephan Dresel schon der Page des Präsidenten und in der Faschingssession 2005/2006 dann Faschingsprinz von Gößweinstein. Seit 2002 tanzt er auch ununterbrochen im Männerballett mit , das er seit 2008 auch trainiert. In all den Jahren spielte Dresel in unzähligen Sketchen auf der Bühne mit und war zudem für die Lichttechnik und als Webmaster für die Vereinshomepage verantwortlich. Von 2009 bis zur Auflösung im Jahre 2015 war Dresel außerdem der Leiter der Tanzsportabteilung, war Sitzungspräsident, Vizepräsident und Beisitzer in der Vorstandschaft. Bei der Mitgliederversammlung im Juni diesen Jahres trat Stephan Dresel dann als neuer Narrenkübel-Präsident in die großen Fußstapfen von Franz Macht, der nun Ehrenpräsident ist.

Der Verdienstorden des Fastnacht Verbands Franken als zweithöchste Auszeichnung nach dem Till von Franken ging an den nun amtierenden Hofmarschall Christian Steinhäußer. Die Verbandsehrennadel in Gold erhielten Marcel Zweck, Laura Ritter und Slobodanka Bollmann und die gleiche Ehrung in Silber ging an Michael Stenglein und Anna-Lena-Berner. Über den Verbandsorden konnten sich Sandra Wiegärtner, Markus und Jasmin Koch, Dominik Lang und Nico Winter freuen.