Ein Junge geht mit seinem Vater zum Rodeln, verwendet dabei jedoch keinen klassischen Schlitten. Das hat schwerwiegende Folgen.
Beim Rodeln in Muggendorf (Kreis Forchheim) ist es zu einem Unglück gekommen: Ein zehnjähriger Junge verletzte sich.
Der Bub ging am Sonntag (4. Januar 2026) zusammen mit seinem Vater zum örtlichen Schlittenhang. Zum Rodeln nutzte das Kind jedoch keinen Schlitten, sondern ein aufblasbares Luftkissen. Auf diesem rutschte er alleine den Hang hinunter, konnte dann jedoch nicht mehr rechtzeitig abbremsen und landete im Gleisbett der Bahnschienen, schildert die Polizei Ebermannstadt.
Rettungshubschrauber bringt verletzten Jungen nach Rodel-Unfall ins Krankenhaus
Dabei prallte der Junge mit seinem Rücken gegen einen Betonpfeiler und verletzte sich. Einsatzkräfte des BRK und der Bergwacht versorgten ihn noch vor Ort, ehe er per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus kam.
Seine Verletzungen stellten sich dort als "nicht schwerwiegend" heraus, berichtet die Polizei.