Klassische Baulücken sollen auch in Forchheim geschlossen werden. Deshalb stellte René Franz, vom Amt für Stadt- und Verkehrsplanung, dem städtischen Planungs- und Umweltauschuss eine Eigentümerbefragung vor. Es drehte sich dabei um 377 Baulücken.


Grundstückbesitzer antworten

Den Grundstücksbesitzern gingen im vergangenen Jahr Fragebögen bezüglich der Baulücken zu. Franz freute sich über eine hohe Rücklaufquote von gut 60 Prozent. Die Ergebnisse seien soweit "nicht verwunderlich" gewesen. Von den Antwortgebern hatten rund 20 Prozent angegeben, in den nächsten fünf bis sieben Jahren ihre Baulücken bebauen zu lassen. Das entspricht 48 neuen Häusern.


Die meisten Baugrundstücke sind nur auf Ein- oder Zweifamilienhäuser ausgelegt, es gebe aber auch Ausnahmen, bei denen man sich einen größeren Wohnkomplex vorstellen könne, erklärte Franz.

Dazu müsste aber eventuell der Bebauungsplan geändert werden. Das Gremium nahm die Ausführungen zur Kenntnis.