Fischkal hatte zuvor von einer konstruktiven Zusammenarbeit aller Fraktionen im Vorfeld der ersten Sitzung gesprochen und war der Meinung, auf diesem Wege seien die Wünsche aller Fraktionen berücksichtigt worden.
Der Bürgermeister wünscht sich einen zweiten Vertreter wegen der vielen Termine, so wie es in der Amtszeit seines Vorgängers Armin Goß (CSU) gehandhabt wurde. Trotzdem sprach sich Hans Mönius für die CSU-Fraktion gegen zwei Stellvertreter aus. Sabina König (Grüne) schlug eine Vertretung aus der Ratsmitte für gesellschaftliche Verpflichtungen vor. Dabei dachte Fischkal - so ergab eine Nachfrage - weniger an ehrende Aufgaben, sondern an Sitzungen von Gremien, in denen die Gemeinde als solche vertreten werden muss.