Vor etwas mehr als einem Jahr war das Eigenheim nicht viel mehr als ein paar zusammengeschraubte Holzständerwände. Jetzt ist es ein Haus, in dem man wohnen kann. Es "fertig" zu nennen, wäre ziemlich optimistisch, aber man kann darin leben. Wenn nur nicht dieser nervige Umzug wäre...

All den Kladderadatsch, der sich in fast 14 Jahren in der Wohnung so angesammelt hat, erst in Kartons packen (bei 45 hab' ich aufgehört zu zählen), zwei Stockwerke runter zum Auto schleppen, nicht mal zwei Kilometer weiter wieder raus aus dem Transporter, rein ins Haus und alles wieder auspacken. Andererseits ist so ein Umzug eine echt gute Gelegenheit, einiges von dem ganzen Schotter loszuwerden.

Bücher für die Schwägerin, Comics für den Neffen, Klamotten für die Kollegin und gaaanz viel Zeugs für den Wertstoffhof. Schließlich ist im neuen Haus viel Platz und der will mit vielen schönen neuen Dingen gefüllt werden.