Die Hochschule Coburg inklusive aller Werkstätten ist wegen der Corona-Pandemie geschlossen, Vorlesungen gibt's nur noch online: Gute Voraussetzungen für kreative Ideen sind das nicht. Entsprechend leiden vor allem auch die Studierenden der Studiengänge Architektur und Innenarchitektur unter der gegenwärtigen Situation.

Aber: Es gibt einen Ausweg!

Mit Hilfe sowohl der städtischen Wohnbau (Wohnbau- und Entwicklungsgesellschaft Coburg; WSCO) sowie des Coburger Designforums Oberfranken (CDO) können einige Studierende jetzt leerstehende Geschäftsräume in der Innenstadt nutzen. Damit werden aber sogar mehr als nur zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Die Studierenden haben Platz zur sprichwörtlichen Entfaltung - Leerstände werden belebt - und: die Entwicklung speziell des Steinweg-Quartiers zu einem kreativen Studentenviertel wird damit auch gleich noch vorangetrieben.

Wie sich zwei Studierende im ehemaligen Sex-Shop im Lohgraben eine Werkstatt eingerichtet haben, lesen Sie hier

Und auch direkt im Steinweg tut sich was: Sechs Studierende haben sich im ehemaligen Fotogeschäft Wiesner eingerichtet. Mehr zu diesem "Atelier 35" lesen Sie hier

Und was tut sich sonst noch so?

Viele weitere Hintergründe zur geplanten Entwicklung der Coburger Innenstadt lesen Sie hier.

Die Hochschule Coburg bietet Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Technik, Naturwissenschaft und Informatik, Soziale Arbeit und Gesundheit sowie Bauen, Gestalten und Design. Weitere Informationen gibt es hier