Die Befürworter eines neuen Verkehrslandeplatzes sehen sich bestätigt: Ohne ordentliche Infrastruktur wird die Wirtschaft im Coburger Raum auf Dauer nicht konkurrenzfähig bleiben können. Bei der Eröffnung des neuen Brose-Verwaltungsgebäudes in Bamberg hatte Geschäftsführer Jürgen Otto auf die seiner Meinung nach sehr unbefriedigende Situation in der Vestestadt hingewiesen. Zum einen würde Coburg keinen ICE-Systemhalt bekommen, zum anderen sei nach wie vor unklar, ob bei Neida ein neuer Verkehrslandeplatzes gebaut werden kann oder nicht.

Mögliche Konsequenz für Brose, laut Jürgen Otto: eine weitere Verlagerung von Arbeitsplätzen von Coburg nach Bamberg.