Einfach mal machen: Das ist die Idee hinter "Making Culture" oder "Experimentalkultur". Beide Begriffe haben in Coburg mit dem Institut für integriertes Produktdesign (ip.co) zu tun und ab Freitag mit der ehemaligen Hauptpost.

Dort, in der Halle hinter der Post am Lohgraben, wo sich früher das Briefverteilzentrum befand, hat das ip.co nun seinen Experimentierraum eingerichtet, in dem die Coburger in den nächsten Wochen einfach mal machen dürfen. Und zwar das, was sie wollen beziehungsweise was sie brauchen. Zum Beispiel ein Ersatzteil für einen alten Kassettenrekorder, das es auf dem Markt gar nicht mehr gibt. So etwas könnte man mit einem 3D-Drucker selbst herstellen, sagt Pelin Celik. Sie und Professor Gerhard Kampe sind die Macher hinter Making Culture in Coburg und dem ip.co.


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Am heutigen Freitag um 18 Uhr soll der Experimentierraum öffnen.