Am Samstagnachmittag brach ein Notruf einer Frau plötzlich ab, was einen Großeinsatz im Raum Rödental auslöste. Über 130 Einsatzkräfte suchten nach der Anruferin.
Der plötzliche Abbruch eines Notrufs am Samstagnachmittag (3. Januar 2026) führte zu einer großangelegten Suchaktion mit über 130 Einsatzkräften zwischen Rödental und dem Froschgrundsee (Landkreis Coburg).
Um 13.10 Uhr kontaktierte eine Frau die Integrierte Leitstelle und berichtete, sie befände sich in der Nähe von Rödental. Als der Notruf abbrach und ein Rückruf nicht möglich war, begannen Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei, vom THW, von der Bergwacht, dem Rettungsdienst und eine Rettungshundestaffel, das Gebiet zwischen Rödental und dem Froschgrundsee zu durchsuchen. Die Suchaktion wurde durch einen Polizeihubschrauber und mehrere Drohnen mit Wärmebildkameras aus der Luft unterstützt.
Da der Kontakt zur Frau nicht wiederhergestellt werden konnte, gingen die Einsatzkräfte zunächst von einem Unglücksfall aus und suchten bis in die späten Abendstunden. Nachdem das weitläufige Gebiet ergebnislos durchsucht worden war, wurde der Einsatz gegen 21 Uhr abgebrochen.
Ein Redakteur hat die vorliegende Polizeimeldung unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.