Verrückte Challenge von Bamberger Rollstuhlfahrer: In Boxershorts nach Manhattan

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Verrückte Challenge: In Boxershorts nach Manhattan
Angekommen in New York: Die drei Kumpels Jolle, Johannes Grasser und Simon (von links) haben am Times Square wieder die Hüllen fallen lassen.
Verrückte Challenge: In Boxershorts nach Manhattan
Grasser

Fast nackt und ohne Budget kämpfte sich der Bamberger Rollstuhlfahrer Johannes Grasser bis zum WM-Finale durch.

Drei Freunde, elf Tage und ein Startkapital von gerade einmal zwei Euro: In einer spektakulären Social-Media-Challenge haben sich der Bamberger Johannes Grasser und seine Mitstreiter Simon und Jolle vom Kölner Dom bis zum WM-Finale nach New York durchgeschlagen. Das Besondere: Grasser meisterte die Reise trotz einer spastischen Lähmung (Tetraspastik) im Rollstuhl.

Ohne eigenes Geld, aber mit Straßenkunst, Tauschgeschäften und der enormen Hilfsbereitschaft fremder Menschen überwanden sie Rückschläge und harte Nächte auf Parkplätzen. Das Ziel der Aktion: Spenden sammeln für die „Peak Performer Stiftung“ von Ex-Biathletin Magdalena Neuner - mehr dazu auf fraenkischer-tag.de (PLUS).