Zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren beschäftigt sich der Bamberger Stadtrat mit der Zukunft der Arena an der Forchheimer Straße. Anders als im Sommer 2010 geht es aber nicht mehr um den Kauf einer Halle von einer Pleite gegangenen Betreibergesellschaft, sondern um den Ausbau der bereits im kommunalen Eigentum befindlichen Immobilie und die auf fünf Jahre zu vergebenden Namensrechte an die Brose-Gruppe.

Doch Überraschungen sind bei der am Mittwoch stattfindenden Abstimmung eher unwahrscheinlich. Nach Recherchen von infranken.de ist nicht zu abzusehen, dass das 3,47 Millionen Euro teuere Verhandlungspaket im letzten Moment noch platzt. CSU und SPD haben signalisiert, geschlossen für den mit der Brose-Gruppe abgestimmten Vorschlag stimmen zu wollen. Dennoch dennoch ist mit deutlichem Widerspruch aus dem Kreis der kleineren Fraktionen zu rechnen.

Peter Gack zum Beispiel.