Bertram Felix hat einen Denkmalpreis für sein Engagement in Bamberg erhalten. Das Preisgeld fließt in den Erhalt von St. Michael.
"Ein Mensch, der mit klarem Blick, unermüdlichem Einsatz und tiefem Verantwortungsbewusstsein die Welterbestadt Bamberg geprägt hat": Mit diesen Worten ehrte Regierungspräsident Florian Luderschmid beim Festakt zur Wiedereröffnung der umfassend sanierten Kirche St. Michael den Bamberger Finanz- und Stiftungsreferenten Bertram Felix und überreichte ihm den Denkmalpreis der Oberfrankenstiftung. Diese hohe Auszeichnung würdigt das herausragende Engagement von Felix für die Generalsanierung der ehemaligen Klosterkirche und der gesamten Anlage auf dem Michaelsberg, aber auch für weitere Denkmäler in Bamberg wie zum Beispiel das Schloss Geyerswörth.
Bertram Felix zeigte sich sichtlich bewegt über den Preis, machte jedoch anschließend deutlich, dass er diesen nicht als persönliche Ehrung versteht: "Ich nehme diesen Preis stellvertretend für ein außergewöhnliches Team entgegen. Ohne die fachlich und menschlich herausragenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Stiftungsmanagement und im gesamten Klosterteam wäre es niemals möglich gewesen, die Kirche in den vergangenen 14 Jahren grundlegend zu sanieren und zu einem Glanzlicht zu verwandeln."
Unmittelbar nach der Preisverleihung kündigte Felix an, das damit verbundene Preisgeld von 20.000 Euro vollständig weiterzugeben: Es soll der Stiftung Welterbe zugutekommen und dadurch zum Erhalt und zur Pflege von St. Michael beitragen. "Das ist auch als großer Dank und Anerkennung für unser Stiftungsmanagement mit Claudia Schelbert an der Spitze zu verstehen. Das Team hat gerade in den vergangenen Wochen die Eröffnung von St. Michael mit unglaublicher Energie und viel persönlichem Einsatz vorbereitet", betont Felix.
Die Oberfrankenstiftung hebt mit dem Denkmalpreis regelmäßig Persönlichkeiten hervor, die sich in besonderer Weise um den Erhalt des kulturellen Erbes verdient gemacht haben. Mit der Auszeichnung von Bertram Felix wird zugleich die enorme Gemeinschaftsleistung gewürdigt, die hinter der Sanierung von St. Michael steht, einem Projekt, das weit über die Region hinaus als beispielhaft für gelungene Denkmalpflege gilt. Das brachte auch Oberbürgermeister Andreas Starke zum Ausdruck, als er ebenfalls beim Festakt die Medaille "Denkmalstadt Bamberg" an Bertram Felix verlieh.
Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung.
Leider sind unsere verantwortlichen Politiker und Spitzenbeamte nicht mehr für die normalen Menschen im Land am Arbeiten, sondern feiern sich nur noch selber. Da werden Preisverleihungen, Verdienstkreuze und sonstige Unnötigkeiten gefeiert. Natürlich die Kirche schön geworden, aber die normalen Menschen würden sich x-mal mehr freuen, wenn in Bamberg endlich mal die riesigen Straßenschäden behoben würden, alle Schulen auf Vordermann gebracht werden, der Maxplatz gestaltet würde, usw.
JGMeman
An anderer Stelle ist dazu zu lesen:
"Die Kirche gehört der städtischen Bürgerspitalstiftung, ein Glück für Stadt und Erzdiözese, die bei der Sanierung finanziell glimpflich davonkamen. Mehr als 90 Prozent der Kosten von 43 Millionen Euro seien über Fördermittel gedeckt worden, sagte Felix."
Diese Mittel sind sehr wahrscheinlich zweckgebunden und könnten daher für die genannten Investitionen nicht verwendet werden.
Joe-Bamberg
bei der Erklärung "warum etwas nicht geht" sind wir in D einsame Spitze 😅 Ist doch alles Steuergeld der Bürger!
JGMeman
Oder EU-Mittel ... Wir sind zwar auch da größter Netto-Zahler aber auch nicht einziger Zahler.
Zudem ist es doch völlig normal, dass man für unterschiedliche Bereiche eines Haushalts unterschiedliche Mittel hat und Förderer Bedingungen setzen: Wenn ein Verein Zuschüsse von Stadt oder Kreditinsituten bekommt ist das häufig auch zweckgebunden für bestimmte Maßnahmen.
Schlussendlich ist sowas auf Haushalte bezogen auch sinnvoll, sonst wird im laufenden Jahr permanent hin- und hergeschaufelt, was auch nicht zielführend ist. Sonst bekommt immer der, der am lautesten schreit und hat keine Anreize sparsam und verantwortungsvoll mit den Mitteln umzugehen.
Leider sind unsere verantwortlichen Politiker und Spitzenbeamte nicht mehr für die normalen Menschen im Land am Arbeiten, sondern feiern sich nur noch selber. Da werden Preisverleihungen, Verdienstkreuze und sonstige Unnötigkeiten gefeiert. Natürlich die Kirche schön geworden, aber die normalen Menschen würden sich x-mal mehr freuen, wenn in Bamberg endlich mal die riesigen Straßenschäden behoben würden, alle Schulen auf Vordermann gebracht werden, der Maxplatz gestaltet würde, usw.
An anderer Stelle ist dazu zu lesen:
"Die Kirche gehört der städtischen Bürgerspitalstiftung, ein Glück für Stadt und Erzdiözese, die bei der Sanierung finanziell glimpflich davonkamen. Mehr als 90 Prozent der Kosten von 43 Millionen Euro seien über Fördermittel gedeckt worden, sagte Felix."
Diese Mittel sind sehr wahrscheinlich zweckgebunden und könnten daher für die genannten Investitionen nicht verwendet werden.
bei der Erklärung "warum etwas nicht geht" sind wir in D einsame Spitze 😅
Ist doch alles Steuergeld der Bürger!
Oder EU-Mittel ... Wir sind zwar auch da größter Netto-Zahler aber auch nicht einziger Zahler.
Zudem ist es doch völlig normal, dass man für unterschiedliche Bereiche eines Haushalts unterschiedliche Mittel hat und Förderer Bedingungen setzen: Wenn ein Verein Zuschüsse von Stadt oder Kreditinsituten bekommt ist das häufig auch zweckgebunden für bestimmte Maßnahmen.
Schlussendlich ist sowas auf Haushalte bezogen auch sinnvoll, sonst wird im laufenden Jahr permanent hin- und hergeschaufelt, was auch nicht zielführend ist. Sonst bekommt immer der, der am lautesten schreit und hat keine Anreize sparsam und verantwortungsvoll mit den Mitteln umzugehen.
genau DAS habe ich gemeint! 🙄