Freiwillige starten ihren Dienst im Erzbistum Bamberg. Sie engagieren sich in verschiedenen Einrichtungen.
Mehr als 60 junge Menschen beginnen zum 1. September 2026 ihren Freiwilligendienst in Einrichtungen im Erzbistum Bamberg. Für ein Jahr engagieren sie sich in Altenheimen, Rehakliniken und Krankenhäusern, in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung, an Schulen sowie in der Kinder- und Jugendarbeit. Dabei unterstützen sie hauptamtliche Fachkräfte und sammeln zugleich eigene Erfahrungen im sozialen und pädagogischen Bereich.
Für viele der jungen Menschen ist der Freiwilligendienst mehr als eine Zeit zwischen Schule, Ausbildung und Studium. Sie möchten sich für andere engagieren, neue Menschen kennenlernen und herausfinden, welcher berufliche Weg zu ihnen passt. Gleichzeitig bietet ein Freiwilliges Soziales Jahr oder ein Bundesfreiwilligendienst die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich persönlich weiterzuentwickeln.
Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und der Bundesfreiwilligendienst (BFD) in Trägerschaft des Jugendamtes der Erzdiözese, des Caritasverbandes und des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) bietet jungen Menschen zwischen 16 und 27 Jahren die Chance, ein Jahr lang in einer sozialen oder pädagogischen Einrichtung mitzuarbeiten. Dadurch können sie erste Einblicke in die Berufspraxis sammeln, sich persönlich weiterentwickeln und auch erstes Geld verdienen (über 800 Euro pro Monat).
Der neue Jahrgang beginnt am 1. September 2026 und endet am 31. August 2027. Die Freiwilligen sind während dieser Zeit in ihren jeweiligen Einsatzstellen tätig und erhalten für ihre Arbeit eine finanzielle Vergütung. Gleichzeitig bleibt der Dienst auch ein Bildungsjahr: Insgesamt fünf einwöchige Seminare begleiten die Jugendlichen während ihres Einsatzes. Bei diesen Treffen kommen die Freiwilligen aus der gesamten Erzdiözese zusammen. Sie tauschen Erfahrungen aus ihrem Alltag aus, sprechen über Herausforderungen in ihren Einsatzstellen und beschäftigen sich gemeinsam mit gesellschaftlichen, politischen und persönlichen Fragen.
Daneben bleibt auch Zeit für Gemeinschaft und Freizeit. Die Seminare sollen den Freiwilligen Gelegenheit geben, ihre Erfahrungen zu reflektieren und neue Perspektiven für ihren weiteren Lebens- und Berufsweg zu gewinnen.
Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung.