"Stieß mehrmals mit Streifenwagen zusammen": Autofahrer flüchtet über A3 vor Polizei

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Ein 31-jähriger Mann flüchtete auf der A3 vor der Polizei und verursachte einen Unfall. Nach seiner Festnahme leistete er massiven Widerstand.

Am frühen Samstagmorgen (3. Januar 2026) floh ein 31-Jähriger auf der A3 vor der Polizei, kollidierte mehrmals mit einem Streifenwagen und verursachte einen Unfall nahe Karlstein (Kreis Aschaffenburg). Nach seiner Festnahme leistete er erheblichen Widerstand und beleidigte die Beamten. Im Aschaffenburger Krankenhaus unternahm er einen weiteren Fluchtversuch, wurde jedoch gefasst und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Ein Ermittlungsrichter ordnete Untersuchungshaft an.

Wie das Polizeipräsidium Südosthessen meldete, wurde am frühen Samstagmorgen der Polizei ein unbeleuchtetes, in Schlangenlinien fahrendes Fahrzeug auf der A3 gemeldet. Eine Streife der Polizeiautobahnstation Frankfurt traf den silbernen Mercedes in Richtung Würzburg fahrend an. Auf der Höhe von Heusenstamm (Kreis Offenbach) hielt der Fahrer an, fuhr rückwärts und stieß gegen den Streifenwagen. Danach setzte der 31-Jährige seine Fahrt fort und kam bei Karlstein am Main in Unterfranken von der Fahrbahn ab. Kurz nach dem Unfall konnte der Mann von der Polizeiautobahnstation Frankfurt festgenommen werden. Hierbei leistete er erheblichen Widerstand und beleidigte die Beamten.

Eine hinzugezogene Streife der Alzenauer Polizei brachte den leicht verletzten Mann zur Untersuchung in ein Aschaffenburger Krankenhaus. Dort versuchte der Mann erneut, vor der Polizei zu fliehen, woraufhin weitere Beamte zur Unterstützung kamen. Mittels unmittelbaren Zwangs gelang die Festnahme. Dabei leistete der Mann erheblichen Widerstand und verletzte zwei Beamte leicht.

Am Sonntag wurde der Mann dem Ermittlungsrichter vorgeführt, wo ihm der Untersuchungshaftbefehl eröffnet wurde. Im Anschluss erfolgte die Überstellung in eine Justizvollzugsanstalt.

Ein Redakteur hat die vorliegende Polizeimeldung unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.

Vorschaubild: © Jens Büttner/dpa