350.000 Euro Schaden bei Autobahn-Unfall: Lkw kracht in Sicherungsfahrzeug

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Unfall sorgt für mehrstündige Sperrung der A6 im Kreis Ansbach
Ein anderer Lkw-Fahrer wechselte vor dem 54-Jährigen auf der A6 im Kreis Ansbach noch rechtzeitig die Spur.
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lassedesignen/44103137/Adobe Stock (Symbolbild)

Während der Fahrt kracht ein 54-Jähriger mit seinem Laster auf der A6 in ein Sicherungsfahrzeug. Der Schaden ist immens. Wie konnte das passieren?

Ein 54-jähriger Lastwagenfahrer hat auf der A6 bei Lichtenau (Kreis Ansbach) ein Sicherungsfahrzeug gerammt und einen Schaden von rund 350.000 Euro verursacht. Kurz vor einer Brücke in der Fahrtrichtung Waidhaus-Pilsen sperrte ein Lkw einer Verkehrssicherungsfirma mit Warnleitanhänger die rechte Fahrspur, teilte die Polizei mit. Demnach sollte damit der Abbau von Baustellenschildern gesichert werden. Mehrere Vorwarnanhänger auf dem Seitenstreifen hätten die Sperrung angekündigt.

Ein Sattelzug vor dem 54-Jährigen wechselte den Angaben zufolge noch die Spur. Der Mann habe das Hindernis jedoch zu spät erkannt und sei seitlich versetzt auf das Sicherungsfahrzeug aufgefahren. Der Lastwagen sowie der Warnleitanhänger wurden dabei vollständig, hieß es weiter. Der Sattelzug des Unfallverursachers sei schwer beschädigt worden. Bei dem Unfall seien der Fahrer und ein Mitarbeiter, der in dem Laster zur Verkehrsabsicherung saß, unverletzt geblieben. 

Vor Ort waren laut den Angaben neben der Polizei auch der Rettungsdienst, die Feuerwehren aus Brodswinden und Burgoberbach sowie die Autobahnmeisterei Herrieden im Einsatz. Die A6 sei aufgrund der Bergungsarbeiten für mehrere Stunden gesperrt worden.

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