Ein Rettungshubschrauber ist am Unglücksort bei Meransen im Einsatz. Bei einem Sturz in Südtirol ist ein 57 Jahre alter deutscher Wanderer ums Leben gekommen.
Auf einem Höhenweg in den Dolomiten gerät ein 57 Jahre alter Deutscher ins Straucheln. Den 200 Meter tiefen Sturz überlebt er nicht. Seine Ehefrau wird nun von der Notfallseelsorge betreut.
Ein deutscher Tourist ist beim Wandern in Südtirol durch einen Sturz gestorben. Der 57-Jährige war laut Angaben der Bergrettung mit seiner Ehefrau auf einem Wanderweg im Altfasstal oberhalb der Gemeinde Meransen unterwegs, dem Dolomiten-Höhenweg 6. Auf etwa 2300 Metern Höhe sei er aus ungeklärten Gründen ins Stolpern gekommen und 200 Meter in die Tiefe gestürzt. Für den Urlauber sei jede Hilfe zu spät gekommen.
Die etwa gleichaltrige Ehefrau verfolgte das Unglück aus nächster Nähe, teilte ein Sprecher der Bergwacht der dpa mit. Die Szene wurde auch von anderen Wanderern beobachtet, die daraufhin die Rettungskräfte alarmierten. Die Ehefrau wurde zu ihrer Unterkunft ins Tal gebracht, wo sie nun von der Notfallseelsorge betreut wird. Anschließend wurde der Tote mit einem Hubschrauber nach unten geflogen.
Südtirol - Italiens nördlichste Region - zählt zu den beliebten Wandergebieten in den Alpen. Dort verbringen seit Jahrzehnten auch viele deutsche Urlauber ihre Ferien. Zur Herkunft des Todesopfers machten die Behörden zunächst keine Angaben. Auf dem Wanderweg kam es in den vergangenen Jahren bereits mehrfach zu tödlichen Unfällen.
Wie wir künstliche Intelligenz einsetzen
Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.