"Frontalzusammenstoß konnte nicht vermieden werden" - Verletzte bei Unfall auf B13

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Eine Autofahrerin möchte ein anders Auto im Kreis Ansbach überholen. Dabei übersieht sie ein entgegenkommendes Fahrzeug komplett(, weshalb es zum Zusammenprall kommt).

Bei einem Verkehrsunfall auf der B13 prallte eine 41-jährige Autofahrerin mit dem Gegenverkehr zusammen. Wie die Polizei berichtet, befuhr die Frau am 22. Januar 2026 gegen 17.00 Uhr die Bundesstraße von Ansbach kommend in Richtung Marktbergel.

Kurz nach der Abfahrt Oberdachstetten überholte sie mit ihrem Kleinwagen und moderater Geschwindigkeit ein langsam mit Warnblinkanlage fahrendes Fahrzeug. Dabei übersah sie aber eine entgegenkommende Limousine, geführt von einem 22-Jährigen. 

Frontalzusammenstoß auf der B13: Ermittlungsverfahren gegen Fahrerin

Der junge Mann konnte noch auf etwa 20 km/h abbremsen - ein Frontalzusammenstoß war aber nicht mehr zu vermeiden. Die Fahrerin erlitt Prellungen, der Entgegenkommende blieb unverletzt.

Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 20.000 Euro. Die B13 musste für circa zwei Stunden komplett gesperrt werden. Am Einsatz waren circa 20 Feuerwehrleute beteiligt. Gegen die 41-Jährige wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung im Straßenverkehr eingeleitet. 

Vorschaubild: © Mariia Mutova/#285561/colourbox.de (Symbolbild)