Bis zu 600 Kilometer Stau: Ferienstart sorgt für Mega-Andrang auf Autobahnen

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Mit dem Beginn der Sommerferien in Bayern und Baden-Württemberg kam es auf Autobahnen vielerorts zu Stau. Am Samstag verzeichnete der ADAC teils Staus von einer Gesamtlänge von bis zu 600 Kilometern.

Mit Bayern und Baden-Württemberg sind die beiden letzten Bundesländer in die Sommerferien gestartet. Am Flughafen Nürnberg hebt in den Sommerferien eine Urlaubsmaschine nach der anderen ab. Am Flughafen Nürnberg hebt in den Ferien eine Urlaubsmaschine nach der anderen ab. Ein Urlaubsziel ist besonders beliebt. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, empfiehlt der fränkische Aiport drei konkrete Maßnahmen. 

Auch auf den Fernstraßen rollt viel Verkehr: Auf den Autobahnen Deutschlands mussten sich seit Freitag (31. Juli 2026) zahlreiche Familien, die in den Urlaub aufbrechen wollten, in Geduld üben. Neben Pendlern und dem Schwerverkehr führten die letzten Ferienstarts dieses Sommers in ganz Deutschland zu vollen Straßen. Erst am Samstagnachmittag (1. August 2026) entspannte sich die Verkehrssituation.

Ferienstart in Bayern und Baden-Württemberg führt zu vielen Staus auf Autobahnen - Nadelöhr A7

Eine Sprecherin des ADAC erklärte, dass es die Mischung aus Urlaubern und Tagesausflüglern gewesen sei, die für größere Staus und stockenden Verkehr gesorgt habe. Sie bezifferte die Gesamtlänge der Staus auf Deutschlands Autobahnen am Samstag zur Spitzenzeit zwischen 12 und 13 Uhr auf knapp 600 Kilometer. "Da konnte man den Urlaubsverkehr richtig sehen", sagte sie. Die Schwerpunkte lagen in Schleswig-Holstein sowie im Süden, in Bayern und Baden-Württemberg.

Am Sonntag sei zwar mit etwas weniger Reiseverkehr zu rechnen, jedoch würde ab dem Nachmittag der Rückreiseverkehr in Bayern deutlich spürbar sein. "Die A7 zwischen Würzburg und Fulda ist ein gewisses Nadelöhr", warnte die ADAC-Sprecherin.

Auch in der Vorwoche sei bereits viel los gewesen, doch der Ferienbeginn in Bayern mache sich nun deutlich bemerkbar.

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Vorschaubild: © Pia Bayer /dpa (Symbolbild)