Nach eigenen Angaben plant die "Letzte Generation" eine Kampagne in Bayern. Dafür suchen die Aktivisten nach 100 Freiwilligen, die sich an den Protestaktionen im Freistaat beteiligen sollen.
Die Klimaaktivisten der "Letzten Generation" planen nach eigenen Angaben eine Kampagne in Bayern. Man suche 100 Freiwillige, die bereit seien, sich an Protestaktionen im Freistaat zu beteiligen, teilte die "Letzte Generation" auf ihrer Internetseite mit. Am Dienstagnachmittag (01. August 2023) hatten sich den Angaben zufolge bereits 72 Freiwillige gemeldet, 28 weitere würden noch gesucht. In Bayern seien "der Gegenwind und die Ausblendung der Katastrophe am größten", kritisierten die Klimaschutzaktivisten.
Die" Letzte Generation" machte vorerst keine Angaben dazu, wie die Protestkampagne in Bayern konkret aussehen soll. Eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur blieb zunächst unbeantwortet. In den vergangenen Monaten hatten Aktivisten der Gruppierung häufig den Autoverkehr blockiert, indem sie sich auf Straßen festklebten. So auch in Bamberg. Trotz Haftstrafen ist aufgeben für die Aktivisten jedoch keine Option. In einigen Städten, darunter Bayreuth und Bamberg, führte die "Letzte Generation" darüber hinaus zuletzt unangemeldete Protestmärsche durch.
Vorschaubild: © Jan Woitas/dpa/Archvbild
Unglaublich das hier ein Aufruf zu Straftaten unterstützt wird, sollte sofort bestraft werden
Am besten wir pappen uns jetzt alle auf die Straßen... wird vielleicht bals besser bezahlt als so mancher Mindestlohn-Job
Wie darf man den Bericht verstehen? Unterstützt die Redaktion dieses Treiben?
Aufruf zu Straftaten wo bleibt hier die Forderung
nach Ermitlungen des Staatsschutzes.
Stimmt. Öffentlicher Aufruf dazu. Wird einfach geduldet. Die ermitteln nur wenn Ihnen Umfragewerte nicht passen.....