Im Zuge der Städtebauförderung will die Gemeinde Wiesentheid den Bereich am Schlossplatz anders gestalten. Die Plän dazu sind bereits seit einiger Zeit abgesegnet.
Im Zuge der Städtebauförderung will die Gemeinde Wiesentheid den Bereich am Schlossplatz anders gestalten. Die Plän dazu sind bereits seit einiger Zeit abgesegnet, zur Veränderung der Kreuzung vor dem Rathaus werden auch die Parkplätze und Gehwege entlang der Kanzleistraße verändert. In der Sitzung des Gemeinderats informierte Bürgermeister Werner Knaier, dass allein für die angestrebten Veränderungen an der Kanzleistraße Kosten von 526 801 Euro anfallen.
Die Pläne sind bereits mit den verantwortlichen Stellen abgesprochen, als nächstes wird der Förderantrag bei der Regierung von Unterfranken eingereicht. „Ich hoffe, wir können über den Winter ausschreiben und im kommenden Frühjahr endlich mal Steine bewegen“, blickte Bürgermeister Knaier auf das Projekt voraus.
Das sieht vor, dass die Parkplätze entlang der Kanzleistraße zum Schlosspark hin anders angeordnet werden. Zwischen den Kastanienbäumen sollen künftig jeweils zwei Parkplätze quer zum Park hin entstehen. Die Zahl der Parkplätze wird sich dadurch auf etwa 35 erhöhen, farbiger Asphalt und Pflaster soll die Flächen hervorheben. Die Kanzleistraße wird insgesamt etwas schmäler, auf der Seite der Kanzleihäuser werden die Gehwege gepflastert und auf einer Breite von durchwegs 1,25 Metern angelegt.
1#googleAds#100x100
Demnächst wird auch die provisorisch angebrachte Markierung an der Kreuzung vor dem Rathaus wieder verschwinden. Sie wurde angebracht, um die künftig schmälere Streckenführung dort zu testen. Bei dieser Breite soll es dann auch bleiben, später wird der gesamte Bereich zwischen Kirche, Schloss und Rathaus gepflastert, um ihm wieder einen Platz-Charakter wie früher zu verschaffen. Das ganze ist der nächste größere Posten im Zuge der Planung der Städtebauförderung. Damit einher gehen muss die Sanierung der Wasserleitung auf der Neumannstraße, im Abschnitt vor dem Rathaus.