Ins Leere getreten: Bergsteiger aus der Oberpfalz stürzt 100 Meter in die Tiefe

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Bergsteiger aus der Oberpfalz bei Unglück in Tirol schwer verletzt
Ein Helikopter flog den Schwerverletzten in eine Klinik, nachdem er in Tirol beim Bergsteigen abgestürzt war. (Symbolbild)
Bergsteiger aus der Oberpfalz bei Unglück in Tirol schwer verletzt
picture alliance / dpa

Ein falscher Schritt und ein 31-Jähriger stürzt in Tirol die Tiefe. Zwei andere Alpinisten sehen den Unfall, können aber nicht zu dem Mann absteigen. Doch sie sorgen dafür, dass rasch Helfer eintreffen.

Bei einem Abstieg von einem Gipfel in Tirol ist ein Mann aus Bayern etwa 100 Meter in die Tiefe gestürzt. Der Bergsteiger erlitt schwerste Verletzungen, teilte die österreichische Polizei mit. Er befinde sich in kritischem Zustand und werde auf einer Intensivstation behandelt, hieß es am Montag (14. September 2026) vom Landeskrankenhaus in Innsbruck.

Der 31-Jährige aus dem Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz war am Samstagabend in den Stubaier Alpen von der 3053 Meter hohen Inneren Wetterspitze abgestiegen. An einer abschüssigen Stelle trat der Mann ins Leere und stürzte über steiles, felsiges Gelände in die Tiefe.

Hinter ihm gingen zwei andere Bergsteiger. Sie schafften es zwar nicht, zu dem Verletzten abzusteigen, doch sie alarmierten sofort die Rettungskräfte. Der 31-Jährige wurde mit einem Hubschrauber in die Klinik nach Innsbruck geflogen.

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