Reality-Star Ariel verliert einen ihrer Lieblingsgegenspielerinnen im Dschungelcamp. Und sie stichelt nach Gil Ofarims Unfall in der TV-Show wieder gegen den Sänger.
Sie war traurig, aber auch ein bisschen erleichtert: Eva Benetatou (33) ist vom Publikum aus dem Dschungelcamp geworfen worden. Der Reality-Star erhielt in der dreizehnten Folge der RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" die wenigsten Zuschauerstimmen. Eva trug es mit Fassung: "Wir waren alle ein supermega geiles Team", sagte sie kurz nach der Verkündung.
Eva und Mitcamperin Ariel (22) hatten in der Folge bei der Schatzsuche geglänzt - doch offenbar hatte das nicht gereicht. Für Eva ist nun Schluss im TV-Dschungel. Damit bleiben noch sieben Kandidaten übrig - unter ihnen auch Gil Ofarim (43), der am Vortag einen Unfall hatte.
Eva fliegt aus dem Dschungelcamp - Ariel geht erneut auf Angriff
Gil äußerte sich in der neuen Folge zu seinem Befinden: "Ich bin froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Ich bin dankbar, dass sich so um mich gekümmert worden ist gestern", sagte dieser. In der Episode am Dienstag war Gil bei einer Dschungelprüfung gestürzt und musste danach ins Krankenhaus. Noch in der Folge wurde Entwarnung gegeben, und Gil kehrte ins Camp zurück.
Ariel schaltete nach dem Schock am Vortag in der neuen Folge wieder in den Angriffsmodus und stichelte gegen Gil. "Was ist jetzt dein Plan hier drin? Also, weil du kannst ja gar nichts mehr machen", sagte sie zu dem Sänger. "So schnell wie möglich fit zu werden, damit ich wieder was machen kann", antwortete dieser.
Doch Ariel ließ nicht locker: "Ist das, weil du hier gewinnen willst? Weil du hast ja gesagt, du bist ja einfach hier wegen dem Spaß. Oder wegen dem Geld?", fragte sie. "Ich würde auch - genauso wie du, genauso wie jeder hier - auch gewinnen wollen", antwortete Gil darauf. Im weiteren Verlauf der Folge gab Moderator Jan Köppen bekannt, dass Gil wieder zur Prüfung antreten darf.
Anwalt: Gil will Hotelangestellten 40.000 Euro zahlen
Im Jahr 2021 machte Ofarim deutschlandweit Schlagzeilen, als er sich bei Instagram als Opfer von antisemitischen Äußerungen eines Hotelmitarbeiters darstellte. Später stellten sich diese Vorwürfe als falsch heraus; Ofarim musste seine Darstellung zurücknehmen.
Gil Ofarims Anwalt, Alexander Stevens, hatte sich am Mittwochabend in einem Instagram-Live gemeinsam mit dem Strafrichter Thorsten Schleif zur Einstellung des Leipziger Strafverfahrens geäußert. Demnach habe das Gericht Ofarims Entschuldigung und Zahlungen als ausreichende Reaktion auf die Tat gewertet, erklärte Stevens. Ofarim habe sich öffentlich beim Hotelmitarbeiter entschuldigt und 10.000 Euro an gemeinnützige Einrichtungen gezahlt. Stevens sagte zudem, Ofarim habe dem Hotelmitarbeiter ein "angemessenes, aber durchaus üppiges" Schmerzensgeld "in Aussicht gestellt" und sich verpflichtet, dieses zu zahlen.