"Dermaßen gesteuert": "Prominent getrennt"-Siegerpaar hinterlässt bei Fans faden Beigeschmack

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Prominent getrennt
Finden die Cilingirs nach ihrem Sieg als Paar wiedeer zusammen?
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Aleks (links) beschimpft Ex Vanessa.
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Vanessa (rechts) möchte Aleks nach der Show am liebsten "nie wieder sehen".
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Noch ist alles friedlich beim Dinner der Top-4-Ex-Paare.
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Vanessa "Nessi" findet Ex Richard respektlos.
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Richard ist froh, Ex Nessi los zu sein.
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Samira (l.) tröstet die weinende Vanessa.
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Im Halbfinale kämpfen je zwei Ex-Paare gegeneinander.
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Yasin und Samira stapeln im Finale am besten.
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Ein letztes Mal Zoff, ein letztes Mal Tränen: Bevor am Ende von "Prominent getrennt" (RTL+) ein umstrittener Sieg gefeiert wurde, sorgten gezielte Fragen der Produktion noch mal für Unfrieden. Für Entsetzen sorgte dabei mal wieder Aleks Petrovic, den Joshi Josh mahnte: "Ton runter, Bruder!"

Machen wir's kurz: Die fünfte Staffel des RTL+-Formats "Prominent getrennt" haben Samira (29) und Yasin Cilingir (35) gewonnen. Das ist insofern gerecht, als sie sich in den Spielen meist recht gut geschlagen haben. Und insofern ungerecht, als sie eigentlich längst aus der Show geflogen wären - wenn, so die Unterstellung vieler Fans, die Produktion sie als quotenträchtiges Ex-Paar nicht unbedingt hätte drin behalten wollen.

Wir erinnern uns: In Folge 6 bei der ersten Rauswahl-Nominierung hatten Samira und Yasin mit Abstand die meisten Stimmen bekommen, konnten sich aber durch ein Exit-Game retten, sodass stattdessen die weniger bekannten Tanina Arambasic (27) und Fabian Hesdahl (29) ausziehen mussten.

An sich kein unüblicher Vorgang in solchen Shows, wäre da nicht a) die Tatsache, dass es ein solches Exit-Game in dieser Staffel nur dieses einzige Mal und dann nie wieder gegeben hatte, und b) es sehr improvisiert, fantasielos und ungerecht wirkte: Armdrücken der (unterschiedlich kräftigen) Männer. Nun ja. "Schade, dass alles so dermaßen gesteuert wird", beschwerte sich seinerzeit ein Social-Media-User und war damit nicht allein.

Vanessa und Aleks nutzen die nächste Gelegenheit zum Zoff

Aber gut, es ist, wie es ist, und mit einer Investition in ihre Kids haben die Cilingirs ja zumindest eine sinnvolle Verwendung für den auf 14.900 Euro geschrumpften Jackpot. Bevor sie über ihren Sieg jubeln konnten, musste zunächst das Verlierer-Ex-Paar aus Folge 11 ausziehen: Für die vor Wut und Enttäuschung weinende Tessa Bergmeier (36) war klar, an wem die Niederlage gelegen hatte: ihrem Ex Jakob Sternberg (40) natürlich, der könne sie "mal kreuzweise".

Beim anschließenden Abendessen der vier Halbfinal-Duos wurden neben Pizza auch gefährliche Beziehungs-Fragen serviert, die die Ex-Paare erneut zum Streiten brachten. Vanessa Nwattu und Ex Aleks Petrovic (35) gerieten sich da natürlich mal wieder in die Haare, denn, das alte Lied: Er erinnerte an seine materiellen Gaben und fand sie undankbar, sie beklagte seine aggressiven Ausraster und seinen Mangel an seelischer Unterstützung.

Vom Schnitt entschärfter Streit?

Denkbar, dass der Streit im Schnitt ein wenig entschärft worden war - denn im Vergleich zu anderen bekannten Aleks-Ausbrüchen wirkte er relativ harmlos, die Stimmung im Raum aber so stark gegen ihn, dass mehr vorgefallen sein könnte als gezeigt. "Ton runter, Bruder!", ermahnte ihn etwa Joshi Josh (26). "Er merkt's nicht", tröstete Yasin Vanessa, der während des Zoffs die Tränen gekommen waren.

Tags drauf wurden in direkten Parcours-Duellen die Finalisten-Duos ermittelt - und überraschenderweise schlugen dabei die Underdogs Bianca Eigenfeld (25) und Joshi Vanessa und Aleks, sodass sie gegen Samira und Yasin um den Sieg kämpfen durften. Dann aber mussten sie sich bekanntlich geschlagen geben: Ihr gestapelter Würfelturm fiel zu oft um, die Cilingirs brachten den ihren als Erste ins Ziel und läuteten die Sieger-Glocke.

Ob der Sieg sie auch als Ehepaar wieder zusammengeschweißt hat, wie es zwischenzeitlich den Anschein hatte? Das erfahren wir nächste Woche in der Reunion-Show, die Moderatorin Charlotte Engelhardt (48) am Ende der Folge ankündigte ...

Quelle: teleschau – der mediendienst