Patrice Aminati musste seit ihrer Trennung von ihrem Ehemann viel Kritik einstecken. Jetzt reagiert die 30-Jährige auf die Frage nach einem möglichen neuen Partner.
Im vergangenen September hat Patrice Aminati einen klaren Schlussstrich gezogen. Nach rund sieben Jahren Beziehung trennte sich die 30-jährige Influencerin von ihrem Ehemann, TV-Moderator Daniel Aminati, mit dem sie eine gemeinsame Tochter hat.
Im Dezember 2025 machte sie das Ehe-Aus schließlich in einem Interview öffentlich und wurde dafür angefeindet. Die 30-Jährige erklärte damals: "Daniel und ich haben uns als Liebespaar verloren. Wir sind bereits vor der Erkrankung am Alltag gescheitert – nicht nur an der Erkrankung." Die Influencerin lebt mit einer unheilbaren Krebserkrankung.
Patrice Aminati zurück in der Öffentlichkeit
Nach der Trennung zog sich Aminati zunächst aus der Öffentlichkeit zurück. Auf ihrem Instagram-Profil herrschte zeitweise Funkstille, obwohl sie weiterhin viele Nachrichten und Kommentare erhielt. Nun meldete sie sich bei ihren Followern zurück und gab ein kurzes Update zu ihrem Alltag und ihrem aktuellen Gefühlszustand.
In ihrer Instagram-Story ging Patrice Aminati am Sonntag (11. Januar 2026) auch auf Spekulationen über eine mögliche neue Beziehung ein. Sie berichtete, selbst ihr Ex-Mann habe nachgehakt: "Auch mein ehemaliger Partner hat mir diese Frage gestellt: 'Hast du einen Neuen?'" Ihre Antwort fiel eindeutig aus: "Meinst du meine behandelnde Ärztin, die ich fast täglich aufsuchen muss?" Damit machte sie deutlich, dass derzeit andere Dinge in ihrem Leben im Vordergrund stehen.
Aminati sprach offen von "vielen Baustellen" in ihrem Alltag. "Zwei davon sind mein Körper und meine Gesundheit. Die fordern meine ganze Kraft", schrieb sie. Die Krebserkrankung, von der sie 2023 erfuhr, prägt ihren Tagesablauf weiterhin maßgeblich. Termine bei Ärzten und Behandlungen bestimmen große Teile ihres Lebens, wie die 30-Jährige deutlich macht.
"Wirkt befremdlich": Patrice Aminatis Schweigen wird kritsiert
In ihren Instagram-Stories berichtet die Moderatorin weiter, dass sie aktuell "viel Zeit" habe, die Kommentare ihrer Follower zu lesen. Sie dankt für die vielen reflektierten Gedanken, die Anteilnahme und Wünsche. Dann greift sie unter anderem einen Kommentar auf, der auf die kurze Funkstille im Netz eingeht: "Nach der langen Offenheit wirkt das völlige Schweigen, nicht einmal ein Weihnachts- oder Neujahrsgruß, auf viele Fans ehrlich gesagt befremdlich", heißt es hierhin. Sie schulde zwar niemandem etwas, aber "ein kurzer Gruß hätte viel Irritation nehmen können".
"Posten braucht Zeit, Muße, Fleiß ... und Asche auf mein Haupt, oft genieße ich den Moment. Manchmal mache ich einfach gern gar nichts, manchmal geht es mir auch nicht gut", erklärt Patrice sich. "Bitte seht es mir nach." Mit der dreijährigen Charly habe sie sich in den vergangenen vier Monaten in der kleinen "Mädchen-Wohnung eingerichtet und ein Zuhause geschaffen. Alltag und jede Form von Normalität genieße und feiere ich", schreibt sie zudem.