Auch für die diesjährige Met-Gala haben sich die Stars Aufsehen erregend in Schale geworfen. Für den größten Hingucker sorgte Heidi Klum, deren Bekleidung eigentlich ein Kostüm war.
Sie ist bekannt dafür, sich gerne extravagant zu verkleiden, und auch bei der diesjährigen Met-Gala war Heidi Klum mit ihrer "Kleiderwahl" der Hingucker des Tages. Das Model war bei der Benefizveranstaltung für das Metropolitan Museum of Art kaum zu erkennen. Klum erschien verhüllt in einem Ganzkörperkostüm, das einen doch ungewöhnlichen Gegenstand darstellte.
Während andere Besucher der Veranstaltungen wie gewohnt auf opulente Ballkleider mit langen Schleppen sowie glitzernden Schmuckanhang setzten, lenkte Klum alle Blicke mit dem Kostüm einer antiken Statue auf sich. Der zementfarbene Schleier schien erstarrt an ihrem Körper, kunstvoll sahen auch die Falten aus. Auf dem Kopf trug die 52-Jährige eine Art Lorbeerkranz, an den Füßen Sandalen, beides ebenfalls in Steinoptik.
Heidi Klums Vorliebe für Stein
Über ihre Aufsehen erregende Aufmachung sagte Klum laut "Bild": "Ich kann sitzen, essen - alles! Es ist aus Schaum und Latex, total bequem." Allerdings sei es schwierig, damit auf die Toilette zu gehen, fügte sie hinzu. Außerdem sei es darunter "ein bisschen warm". Wenigstens konnte sie sich des Kostüms einigermaßen zügig entledigen. "Hinten ist irgendwo ein Reißverschluss - es dauert nur 20 Minuten, rauszukommen."
Mehrere Medien verglichen das Kostüm mit Klums Verkleidungen für ihre berühmt-berüchtigten Halloween-Parties, für die sie sich ebenfalls gerne extravagant in Schale wirft. Im vergangenen Jahr war sie beispielsweise als Medusa erschienen, die Schreckgestalt aus der griechischen Mythologie. Das Stein-Motiv ist das verbindende Element beider Kostüme: Denn wer Medusa erblickt, so heißt es in der Sage, erstarrt augenblicklich zu einer steinernen Skulptur.
Quelle: teleschau – der mediendienst