"Aber ich hätte lieber Yamal": Johannes B. Kerner verliert Ballon-d'Or-Wette

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Johannes B. Kerner
Johannes B. Kerner hält es in Bezug auf die AfD, wie mit dem Grundgesetz.
2026 Getty Images/Alexander Hassenstein

Johannes B. Kerner hat in der neusten Folge seines Podcasts "Kerners 11" über den Ballon d'Or gesprochen. Dabei spekulierte er wenige Stunden vor der Verleihung über den möglichen Gewinner - und tippte daneben.

Mit großer Spannung wurde der Ballon d'Or am Montagabend erwartet. Inzwischen ist klar: Harry Kane hat den prestigeträchtigen Titel für seine überragenden Leistungen in der vergangenen Saison gewinnen können - ganz knapp vor Kylian Mbappé und Lamine Yamal. Kurz vor der Bekanntgabe sprach Johannes B. Kerner über die Verleihung - und lag mit seiner Wette letztendlich daneben.

In der neusten Folge seines Podcasts "Kerners 11" hatte der TV-Moderator den Content Creator GamerBrother zu Gast, der mit seinen Videos rund um das Thema Fußball knapp 1,2 Millionen Follower auf YouTube erreicht. Wenige Stunden vor der Übergabe des Ballon d'Ors ließ sich Johannes B. Kerner auf eine Wette mit seinem Gesprächspartner ein.

"Eine krasse Figur in den jungen Jahren"

"Du legst dich fest und ich halte einfach zehn Euro dagegen. Der Sieger spendet", fordert der 61-Jährige den Social-Media-Star heraus. Dieser ist einverstanden und liegt mit seinem Tipp goldrichtig: Harry Kane.

Johannes B. Kerner wettet stattdessen auf Kylian Mbappé. Gleichzeitig sagt er jedoch; "Aber ich hätte lieber Yamal." Der Journalist fügt über den 19-Jährigen an: "Ich hätte Yamal schon unglaublich gerne. Weil ich ihn für außergewöhnlich halte." Der spanische Weltmeister sei für ihn "eine krasse Figur in den jungen Jahren".

Ob Mbappé oder Yamal - klar ist: Der Podcaster verliert seine gesetzten zehn Euro aufgrund des Sieges von Harry Kane. Dass er mit dem Titel für den Bayern-Star trotzdem mehr als einverstanden ist, stellt er am Dienstagmorgen klar. In seiner Instagram-Story teilt Johannes B. Kerner ein Foto von Harry Kane und dem Ballon d'Or. Dazu schreibt er: "Well deserved" - auf Deutsch: "Wohlverdient".

Quelle: teleschau – der mediendienst