WM-Finale hat übles Nachspiel für Argentinier - Coach nennt Verhalten "unerträglich"

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Luis de la Fuente äußert sich zu den Auseinandersetzungen nach WM-Finale
Spaniens Fußball-Nationaltrainer Luis de la Fuente hat das Verhalten der Argentinier nach dem WM-Finale scharf kritisiert.
WM 2026 - Spanien - Argentinien
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WM 2026 Finale - Spanien - Argentinien
Argentiniens Leandro Paredes (2vr) und der Spanier Gavi (l) geraten nach dem Spiel aneinander.
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Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente äußert sich zu den Auseinandersetzungen nach dem WM-Finale. Die hässlichen Szenen könnten noch Folgen haben.

Spaniens Fußball-Nationaltrainer Luis de la Fuente hat das Verhalten der Argentinier nach dem WM-Finale scharf kritisiert. "Das ist auf jeden Fall unerträglich und inakzeptabel, so etwas darf nicht passieren", sagte der Weltmeister-Coach dem spanischen TV-Sender TVE zum Verhalten der argentinischen Nationalspieler. 

"Was meiner Meinung nach hervorgehoben werden muss, ist unser Verhalten, vor allem angesichts solcher Aggressionen und Provokationen", sagte der 65-Jährige weiter. De la Fuente selbst habe die Rudelbildung laut eigener Aussage nach dem Abpfiff gar nicht mitbekommen, da er währenddessen mit den Teammitgliedern gefeiert habe. 

Der Argentinier Leandro Paredes hatte sich nach der 0:1-Finalniederlage gegen Spanien nach dem Abpfiff der Verlängerung zu einer Tätlichkeit hinreißen lassen. Paredes griff bei Rangeleien Spaniens Gavi am Leibchen, traf ihn mit der Hand im Gesicht und schubste ihn zu Boden. Zuvor hatte er Eric Garcia geschubst. Der Weltverband FIFA hat wegen der Vorfälle nach dem Abpfiff eine Untersuchung gegen Argentinien eingeleitet.