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Neuer Speicher für Balkonkraftwerke getestet: Was kann der Maxxicharge M-5.0 V2+?

5 Min
Maxxicharge M-5.0 V2+: Speicher für die Garage
Der Akku mit 5 kWh Kapazität wiegt 45,6 kg und ist für den Außeneinsatz nach IP65 geschützt.
Maxxisun/KI-generiertes Symbolbild/ChatGPT
Neuer Speicher von Maxxisun im Check:
Das 6,9-Zoll-Display zeigt Einspeisung, Verbrauch und Netzbezug in Echtzeit.
Maxxisun
Balkon‑PV mit Maxxicharge V2: Kosten, Nutzen & Alltagserfahrung 2026
Unser Leser Martin hat den Maxxicharge getestet – bei uns berichtet er über seine Erfahrungen mit dem Speicher.
Unser Leser Martin hat den Maxxicharge (V1) getestet – bei uns berichtet er über seine Erfahrungen mit dem 5-kWh-Speicher.
Privat
Die vier 500-Watt-Module auf Martins Carport in südwestlicher Ausrichtung liefern Sonnenenergie, die vom Maxxicharge gespeichert und genutzt wird.
Die vier 500-Watt-Module auf Martins Carport in südwestlicher Ausrichtung liefern Sonnenenergie, die vom Maxxicharge gespeichert und genutzt wird.
Privat
Plug-and-Play: Anschließen und einschalten
Solarstrings, Akku und CCU werden verbunden, dann genügt der Stecker in der Steckdose.
Maxxisun

Unser Tester Martin hat den Maxxicharge M-5.0 V2+ mit CCU V2+ seit einigen Tagen im Einsatz. Hier berichtet er von Lieferung, Aufbau, Inbetriebnahme und seinem ersten Eindruck von der App.

Der Speicher-Markt für Balkonkraftwerke wächst schnell, und mit dem Maxxicharge V2+ bringt Maxxisun die nächste Generation seines Batteriespeichers auf den Markt. Ein großer Speicher kann den Eigenverbrauch deutlich steigern, vor allem in Haushalten mit hohem Verbrauch am Abend und in den Morgenstunden. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie aufwendig Lieferung, Aufbau und Inbetriebnahme sind und ob sich das System auch ohne Elektriker in den Alltag integrieren lässt.

Unser Tester Martin hat den Maxxicharge M-5.0 V2+* in der Konfiguration mit Kopfeinheit (CCU)* seit einigen Tagen im Einsatz und berichtet im Folgenden von seinem ersten Eindruck: von der Lieferung über den Aufbau bis zur App.

Maxxicharge M-5.0 V2+ im Test: Technische Daten im Überblick

Der Maxxicharge M-5.0 V2+ ist der neue Batteriespeicher von Maxxisun für Balkonkraftwerke und kleine Solaranlagen. Er speichert 5 Kilowattstunden in einem Akku mit LiFePO4-Zellen und ist für den Außeneinsatz ausgelegt. Die Steuereinheit CCU V2+* bildet das Herzstück des Systems. Sie überwacht und steuert die angeschlossenen Speicher und entscheidet, wann der Solarstrom in den Haushalt geht, in den Akku wandert oder ins Netz fließt.

Ein Blick ins Datenblatt zeigt, wie viel das System leistet und wo seine Grenzen liegen. Die folgenden Angaben stammen aus dem technischen Datenblatt des Herstellers. Sie beschreiben die Leistungsdaten der Komponenten und ersetzen keinen Test im Alltag, den wir mit unserem Tester Martin weiterhin begleiten.

Die wichtigsten Werte laut Datenblatt:

  • Speicher M-5.0 V2+: 5 kWh Kapazität (LiFePO4)
  • Systemspannung 51,2 V,
  • 10.000 Ladezyklen
  • PV-Eingang bis 6000 Wp Ost-West bzw. 3000 Wp Süd
  • Maximaler Ausgang 3584 W
  • Maße 362 x 380 x 404 mm
  • Gewicht 45,6 kg
  • Schutzklasse IP65
  • Für den Außeneinsatz geeignet (-20 bis +55 °C)
  • Erweiterbar auf bis zu 16 Speicher
  • Maxxicharge M-5.0 V2+*
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Steuereinheit CCU V2+ 2300 W:

  • 2300 W Dauerleistung netzgekoppelt
  • 3600 W Spitze im Ersatzstrombetrieb
  • Maße 350 x 350 x 113 mm
  • Gewicht 10,6 kg, Schutzklasse IP65
  • Garantie 10 Jahre, auf 15 Jahre erweiterbar
  • Bis zu drei CCUs je System
  • Entdecke die Maxxicharge CCU V2+*
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Die CCU verfügt über ein 6,9-Zoll-Touchdisplay sowie LAN, WLAN und Bluetooth. Laut Hersteller liegen die Daten auf Servern in Deutschland, und es gibt einen Offline-Modus. Außerdem unterstützt die CCU den dynamischen Stromtarif Maxxicharge Dynamixx.

Maxxicharge M-5.0 V2+ im Praxistest: Aufbau, App und erster Eindruck

Unser Tester Martin hat den Maxxicharge M-5.0 V2+* seit einigen Tagen in seiner Garage im Einsatz und berichtet, wie der Speicher ausgepackt, aufgestellt und in Betrieb genommen wurde. Auch die neue App und der Unterschied zum Vorgänger kommen zur Sprache.

Sein erster Eindruck fällt positiv aus: Plug-and-Play hat im Alltag funktioniert, und die Verarbeitung hinterlässt einen hochwertigen Eindruck. Die Ertragsdaten werden nachgereicht, sobald das System einige Zeit im Einsatz war.

Lieferung: vollständig und sicher verpackt

Die Lieferung war vollständig und unbeschädigt. Der Akku war im Karton zusätzlich noch einmal separat foliert. Diese doppelte Verpackung zahlt sich aus, denn der Speicher ist schwer und muss beim Transport gut geschützt sein.

Gewicht und Aufstellen

Der Akku wiegt laut Datenblatt 45,6 Kilogramm, die CCU 10,6 Kilogramm. Martin sagt dazu: "Der Akku ist schon recht schwer." Beim Auspacken hatte er mit rund 50 Kilogramm gerechnet, was in der Größenordnung passt. Im Alltag war der Aufbau für eine Person trotzdem machbar. Nachdem er das System in der Garage verbaut hatte, ging der Transport allein. Eine Einschränkung macht er allerdings: "Wäre die Installation im Keller, würde ich eine zweite Person empfehlen."

Verarbeitung und Design

Martin urteilt über die Verarbeitung klar: „"sehr hochwertig. Alles aus Metall verbaut. Kein Plastik." Laut Datenblatt sind Akku und CCU nach IP65 geschützt, der Akku ist zudem mit einer Heizung für den Betrieb bis -20 °C ausgestattet. Das Display beschreibt er als "sehr schön, scharf und übersichtlich".

Optisch unterscheidet sich der V2+ kaum vom Vorgänger. Auffällig sind der grüne Streifen und die geänderte Anordnung der Anschlüsse auf der Rückseite. Den größten Unterschied sieht er im Aufbau: "Wenn man es mit dem ersten System vergleicht, ist es komplett anders." Der neue Speicher lässt sich einfach auf den Akku stellen. Dazu Martin: "Die Akkus sind, wie die Kopfeinheit, stapelbar."

Plug-and-Play

Auf die Frage, ob die Installation tatsächlich Plug-and-Play war, antwortet Martin: "Ja, absolut. Einfach anschließen und einschalten." Wichtig ist nur, dass das System in WLAN-Reichweite steht oder per LAN-Kabel angebunden ist.

Aufbau und Installation: Kurz und unkompliziert

Martin hat den Speicher in seiner Garage aufgestellt, weil dort auch die Solarmodule auf dem Garagendach montiert sind. Das Kabel führt vom Dach durch eine Lüftungsöffnung in die Garage. Da die Solarmodule bereits vorhanden waren, mussten nur noch die Solarstrings angeschlossen, der Akku mit der CCU verbunden und der Stecker in die Steckdose gesteckt werden. Dazu Martin: "Insgesamt vielleicht 5 Minuten. Mit Auspacken, Transport und Aufbauen vielleicht 15." Probleme gab es bei der Installation keine.

Inbetriebnahme: Update und Netz-Erkennung

Bei der Einrichtung der App wurde direkt ein Software-Update eingespielt. Danach zeigte das System Auffälligkeiten im Hausnetz: Es scheint Probleme im Hausnetz zu erkennen, etwa mit der Phase oder einer ähnlichen Netzeigenschaft, und passt sich entsprechend an. Ob sich das im Alltag auf die Leistung auswirkt, werden die Messungen in den kommenden Wochen zeigen.

Kompatibilität mit der bestehenden Anlage

Ob das neue System mit einer vorhandenen Anlage kompatibel ist, hängt vom Vorgängersystem ab. Martin sagt: "Die alte CCU wird ja nicht mehr benötigt. Die Solarzellen ließen sich einfach weiterverwenden." Soll der alte Akku um den neuen Speicher erweitert werden, wird ein Adapterkabel benötigt, da das neue System andere Anschlüsse hat. Dieses Kabel hat Martin noch nicht getestet.

Die Maxxisun-App: Deutlich besser als die alte

Die Einrichtung war laut Martin "sehr einfach und intuitiv". Benötigt werden lediglich ein Account und die Zugangsdaten für das eigene WLAN.

Die App bietet:

  • Echtzeit: Man sieht live, was das System gerade macht.
  • Energiefluss: Einspeisung, Verbrauch, Netzbezug und Strombilanz.
  • Historie: Auswertungen für die letzten Tage, Wochen und Monate.
  • Diagramme: Die Daten sind grafisch aufbereitet. Um den vollen Nutzen zu ziehen, muss man die Diagramme verstehen.
  • Meldungen: Hinweise und Fehlermeldungen lassen sich direkt in der App lesen.

Martin urteilt:

"Die neue App ist wesentlich besser als die alte. Man sieht in Echtzeit, was das System macht."

Wer die Einspeisung in der App im Blick behält, kann den überschüssigen Solarstrom außerdem vergüten lassen: Maxxisun zahlt von Dezember 2026 bis Mai 2027 befristet 10,24 Cent pro kWh Solarüberschuss, mehr dazu im Pilotprojekt-Ratgeber.

Was der Vorgänger im Alltag gezeigt hat

Beim Vorgänger Maxxicharge 5.0 (mit CCU V1/V2) berichtete Martin im Test bereits von spürbaren Ergebnissen:

"An sonnigen Tagen ist der Speicher schnell voll und wir können den externen Stromzukauf auf ein Minimum reduzieren. An manchen Tagen brauchen wir fast gar keinen Strom mehr aus dem Netz."

Die fünf kWh Kapazität reichten für den Alltag einer vierköpfigen Familie vollkommen aus. Ob der V2+ diese Werte erreicht, werden die Ertragsdaten im Update zeigen.

Fazit

Martins Fazit fällt positiv aus. Mit der Sicherheitssoftware ready2plugin lassen sich laut Datenblatt bis zu 2300 Watt nutzen, und die bisherige Begrenzung auf 2 kWp entfällt. Die Anmeldung im Marktstammdatenregister ist nötig, diesen Schritt kann laut Martin auch Maxxisun übernehmen. Für alle, die Platz auf der Garage oder dem Dach haben und sich die Montage zutrauen, ist das System laut Martin "ein großartiges und durchdachtes System". Man spart sich den Elektriker und die komplizierte Installation. Eine Gesamtbewertung folgt mit dem Ertrags-Update.

Welche Konfiguration aus Modulen und Speicher zum eigenen Haushalt passt, zeigt unser Überblick zu den Maxxicharge-V2+-Sets.

Über den Partner Maxxisun: Leipziger Innovationsschmiede für Erneuerbare

Seit der Gründung im Jahr 2022 verfolgt Solarspezialist Nico Sorge mit Maxxisun* ein klares Ziel: Die Energiewende in die eigenen vier Wände bringen. Das Unternehmen mit Sitz in Leipzig hat sich auf Balkonkraftwerke und Batteriespeicher spezialisiert – und setzt dabei konsequent auf langlebige, hochwertige Komponenten.

Kundennähe spielt eine zentrale Rolle: Die Entwicklung und Konfiguration neuer Produkte orientieren sich an den Wünschen und Erfahrungen der Anwender. Innovation ist dabei stetiger Begleiter. Ein aktuelles Beispiel dafür ist der Maxxicharge mit der CCU V2+* – ein weiterentwickelter Stromspeicher, der Verbrauchern noch mehr Möglichkeiten zur Eigenversorgung mit erneuerbarer Energie bietet.

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Information und Kontakt

Maxxihandel GmbH

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Telefon: 0345/54838394
E-Mail: support@maxxisun.de
Website: maxxisun.de*

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