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WhatsApp-Nutzungsbedingungen: Das passiert, wenn du nicht zustimst

Die neuen WhatsApp-Nutzungsbedingungen haben für viel Ärger gesorgt. Mittlerweile hat die beliebte Messenger-App den Zeitraum für ein Akzeptieren der Bedingungen auf den 15. Mai 2021 ausgedehnt. Was Nutzern passiert, wenn sie nicht zustimmen, lesen Sie hier.
 
Die neuen Nutzungsbedingungen bei WhatsApp haben für viel Aufruhr gesorgt. Das passiert, wenn Sie den neuen Nutzungsbedingungen nicht zustimmen. Symbolbild: Webster2703/pixabay.com
Die neuen Nutzungsbedingungen bei WhatsApp haben für viel Aufruhr gesorgt. Das passiert, wenn Sie den neuen Nutzungsbedingungen nicht zustimmen. Symbolbild: Webster2703/pixabay.com
  • Neue WhatsApp-Nutzungsbedingungen stoßen auf Ablehnung
  • Start der Bedingungen auf 15. Mai verschoben
  • Verlust der Nachrichten-Funktion möglich

Einen heftigen Shitstorm hatte WhatsApp erreicht, nachdem der Messenger-Dienst neue Nutzungsbedingungen angekündigt hatte. Wenn die User diesen nicht zustimmen, können sie die App nicht mehr nutzen. WhatsApp ist mittlerweile etwas zurückgerudert und hat den Start der verpflichtenden Nutzungsbedingungen vom 8. Februar auf den 15. Mai 2021 verschoben.

Neue WhatsApp-Nutzungsbedingungen: Funktionsverlust bei Ignorieren

Wie bereits berichtet, plant WhatsApp neue Nutzungsbedingungen und weitere Features. Bei vielen Usern sind die neuen Nutzungsbedingungen, welche verpflichtend sind, jedoch auf Ablehnung gestoßen. Viele Smartphone-Besitzer sind sogar zu anderen Messenger-Diensten abgewandert. Einige interessante WhatsApp-Alternativen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Wenn die Nutzer den Nutzungsbedingungen zum 15. Mai nicht zustimmen, würden ihre Konten zwar nicht sofort gelöscht, dennoch drohen einige unangenehme Einschränkungen, wie auf der FAQ-Seite von WhatsApp zu erfahren ist.

Für eine begrenzte Zeit sollen noch Anrufe und Benachrichtigungen hereinkommen, doch die Nachrichten-Funktion wird in WhatsApp nicht mehr möglich sein. Es können also weder Nachrichten gelesen noch versendet werden. Die Zustimmung ist auch noch nachträglich möglich. Bis zum 15. Mai können noch Chatverläufe auf ein anderes Gerät exportiert werden oder Berichte zum jeweiligen Account heruntergeladen werden.