Ein Zeuge entdeckt in Traunstein ein totes Kind - im gleichen Haus wird die verletzte Mutter gefunden. Ein Kriseninterventionsdienst muss sich um Angehörige kümmern.
Eine Frau soll im oberbayerischen Traunstein ihr Kleinkind umgebracht haben. Danach habe sich die 41-Jährige vermutlich selbst verletzt, berichtete die Polizei. Die verdächtige Deutsche wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht und zunächst von der Polizei bewacht. Ihr Gesundheitszustand sei stabil. Über die Hintergründe der Tat war zunächst nichts bekannt. Das Amtsgericht Traunstein erließ einen Unterbringungsbefehl.
Ein Zeuge hatte demnach das tote Kind am Dienstag (24. Februar 2026) in einer Wohnung in der Traunsteiner Innenstadt entdeckt. Die verletzte Mutter wurde kurz zuvor im selben Mehrfamilienhaus angetroffen. Der Vater und weitere Verwandte des getöteten Kindes wurden von einem Team des Kriseninterventionsdienstes betreut.
Anhaltspunkte für die Beteiligung Dritter an der Tat ergaben sich bislang nicht.
Wie wir künstliche Intelligenz einsetzen
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