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Franken
Backen wie der Starkoch

Schnell und einfach: Jamie Olivers 3-Zutaten-Brot

Hefe, Salz und Mehl - das sind bereits alle Zutaten, die Sie für Jamie Olivers 3-Zutaten-Brot brauchen. Benötigt werden lediglich noch Wasser und etwas Muskelkraft zum Kneten und im Handumdrehen haben Sie Ihr eigenes leckeres Brot gebacken.
 
Für das 3-Zutaten-Brot von Jamie Oliver benötigen Sie neben Wasser lediglich Mehl, Hefe und Salz. Foto: 11165576/pixabay.com.
Für das 3-Zutaten-Brot von Jamie Oliver benötigen Sie neben Wasser lediglich Mehl, Hefe und Salz. Foto: 11165576/pixabay.com.

Möchte man Brot backen, ist die Zutatenliste in den meisten Fällen nicht lang. Starkoch Jamie Oliver jedoch toppt das: Sein Brot benötigt nur drei Zutaten. Es ist denkbar einfach in der Zubereitung und ein toller Tipp für alle, die gerne Brot* essen. Auch Brotback-Anfänger sollten sich daran einmal versuchen. 

Brot aus 3 Zutaten: Backen wie Jamie Oliver

Neben Mehl und Hefe benötigt das 3-Zutaten-Brot von Jamie Oliver lediglich Salz und Wasser - das Wasser wird hierbei nicht als vierte Zutat aufgelistet. Vermutlich weil es ein jeder jederzeit zuhause hat und nur der Hahn aufgedreht werden muss. Die Zubereitung des Brotes ist ebenfalls sehr einfach, wodurch es auch einem absoluten Brotback-Anfänger gelingt, ein tolles Brot zu zaubern. 

Das benötigen Sie für das 3-Zutaten-Brot von Jamie Oliver

Die Zutatenliste für das Brot* von Jamie Oliver ist denkbar kurz. Das Mehl* kann sowohl aus Weizen, Roggen oder Dinkel bestehen - gegebenenfalls benötigt der Teig je nach Mehlart etwas mehr Wasser. Das benötigen Sie:

  • etwa 650 ml Wasser (wird nicht als tatsächlich Zutat gelistet)
  • 7 g Trockenhefe (eine Packung)
  • 1 kg Mehl
  • 1/2 Teelöffel Salz

So backen Sie das 3-Zutaten-Brot von Jamie Oliver

Ebenso wie die Zutatenliste, ist auch die Zubereitung einfach. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt wie Sie das 3-Zutaten-Brot von Jamie Oliver backen.

  1. Das Wasser in eine Rührschüssel kippen und die Trockenhefe darin auflösen.
  2. Ist die Hefe vollständig aufgelöst, gibt man das Mehl und das Salz hinzu. Das Ganze verrührt man dann grob mit einer Gabel.
  3. Im dritten Schritt wird der grobe Teig mit den Händen geknetet. Der Teig sollte nicht mehr klebrig sein und kann nun auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche bearbeitet werden. Er sollte circa fünf Minuten geknetet werden, sodass es keine Klümpchen mehr gibt und alle Zutaten glatt miteinander vermengt sind.
  4. Nun wird der Teig zu einer Kugel geformt, die mit Mehl bestäubt wird. Diese landet wieder in der Rührschüssel, die mit einem Geschirrtuch abgedeckt wird.
  5. Im nächsten Schritt darf der Teig ruhen. Er sollte an einem warmen Ort stehen und erst weiterverarbeitet werden, wenn er in etwa die doppelte Größe erreicht hat - das Gehen des Teiges dauert circa eine Stunde
  6. Ist der Teig zur doppelten Größe angewachsen, geht es ihm wieder an den Kragen: Nun wird er kräftig durchgeknetet, sodass alle Luftblasen verschwinden. 
  7. Nun ist es an der Zeit, das Brot zu verfeinern: Wer möchte kann beispielsweise Kerne, Nüsse oder Kräuter, aber auch getrocknete Früchte, wie etwa Tomaten, in den Teig einarbeiten.
  8. Anschließend werden die Brote geformt und auf ein Backblech gelegt. So dürfen sie erneut gehen - für etwa 30 bis 60 Minuten.
  9. Im letzten Schritt werden die Brote bei 180 Grad Celsius circa 40 Minuten gebacken. Die Backzeit kann sich allerdings unterscheiden. Deshalb sollte darauf geachtet werden, ob die Brote eine gold-braune Kruste bekommen und ob ein hohles Geräusch ertönt, wenn man mit dem Finger auf die Unterseite klopft - dann sind sie nämlich fertig. Auf einem Gitter lässt man sie dann auskühlen und muss sie nur noch genießen.
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Mehl: Was bedeuten die verschiedenen Typen?

450, 550 oder sogar 1370 - unterschiedliche Mehlsorten tragen unterschiedliche Bezeichnungen. Diese Zahlen geben Auskunft über den Mineralstoffgehalt des Mehls. Der wiederum verrät, wie aufnahmefähig das Mehl gegenüber Flüssigkeiten wie Wasser ist. Mehl, das durch eine geringere Nummer gekennzeichnet ist, ist oft feiner als die Sorten mit hoher Nummer. Gerade für Kuchen und feines Gebäck eignet sich beispielsweise ein Weizenmehl Typ 450 gut.

Soll ein Brot gebacken werden, greift man jedoch besser zu Mehl des Typs 550 oder höher. Typ 550 eignet sich sehr gut für helles Brot und Brötchen. Mehl des Typs 1050 wird für kräftige Brote, wie etwa Sauerteigbrot, verwendet. Es verleiht dem Brot einen herberen Geschmack und eine dunklere Farbe. 

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Fazit

Auch für absolute Brotback-Amateure geeignet: Das Brot* aus nur drei Zutaten von Starkoch Jamie Oliver. Neben Mehl, Salz und Hefe benötigen Sie lediglich Wasser aus dem Hahn. Auch die Zubereitung ist einfach und im Handumdrehen ist ein leckeres Brot gezaubert. 

 

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