Kind (4) mit Messer bedroht und Stichbewegungen gemacht - Polizei nimmt Frau fest

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Frau in psychischer Ausnahmesituation bedroht Kind in Würzburg
Die Frau bedrohte das vierjährige Kind in Würzburg und steckte das Messer beim Eintreffen der Beamten erst nach mehrmaliger Aufforderung weg. (Symbolbild)
Messer, Messerangriff
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Eine Frau zückt ein Messer und bedroht auf offener Straße ein Kind. Verletzt wird zwar niemand - die Frau muss aber dennoch ins Krankenhaus.

Eine Frau in einer "psychischen Ausnahmesituation" soll in Würzburg ein vierjähriges Kind mit einem Messer bedroht haben und ist von Polizisten festgenommen worden. Verletzt wurde dabei niemand, wie die Polizei mitteilte. Sie habe sich wenige Minuten später widerstandslos festnehmen lassen. Die 54-Jährige wurde aufgrund ihrer psychischen Verfassung in ein Krankenhaus gebracht.

Wie ein Polizeisprecher erklärte, passierte der Vorfall auf offener Straße. Aus einiger Entfernung soll die Deutsche am Freitagvormittag (10. Juli 2026) gegen 9.15 Uhr das vier Jahre alte Kind mit einem Messer bedroht haben, das die Größe eines Taschenmessers hatte. Sie habe sich etwa einen Meter vom Kind entfernt befunden, als sie Stichbewegungen ausführte.

Passanten hatten die Polizei alarmiert, nachdem sie die Frau mit dem Messer in der Hand gesehen hatten. Die alarmierten Beamten hätten die Frau wenige Minuten später in der Schönbornstraße angetroffen, hieß es. Sie hätte immer noch das Messer in der Hand gehabt. Die Polizisten zogen ihre Dienstwaffe und forderten die Frau auf, das Messer abzulegen. Nach "mehrmaliger Aufforderung" habe sie das Messer schließlich in ihre Tragetasche gesteckt und sei festgenommen worden. Ersten Erkenntnissen zufolge kannten sich die Frau und das Kind nicht. Die Ermittlungen laufen.

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