Vier Menschen sind bei einem Frontalcrash in Unterfranken verletzt worden. Unter den Verletzten befinden sich zwei Kinder (9 und 11). Gleich mehrere Rettungshubschrauber waren im Einsatz.
Bei einem schweren Verkehrsunfall am Freitagnachmittag (24. Juli 2026) wurden insgesamt vier Menschen verletzt. Neben den örtlichen Feuerwehren waren auch mehrere Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Ochsenfurter Polizei.
Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei Unterfranken zum Unfallhergang war eine 71-jährige Person gegen 14.50 Uhr in einem Renault von Riedenheim in Richtung der B19 unterwegs. Mit im Fahrzeug befanden sich zwei Kinder im Alter von neun und elf Jahren. Zur gleichen Zeit war ein Mann mit seinem Ford in entgegengesetzter Richtung unterwegs.
Bei Riedenheim in Gegenverkehr geraten: Auto sechs Meter weit in Feld geschleudert
Aus noch ungeklärter Ursache geriet der Fahrer des Ford in den Gegenverkehr und es kam zum Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Renault rund sechs Meter weit in ein angrenzendes Feld geschleudert. Der Ford kam neben der Fahrbahn im Straßengraben zum Stehen.
Die insgesamt vier Unfallbeteiligten wurden allesamt verletzt und mussten nach einer Erstbehandlung durch den Rettungsdienst in verschiedene Krankenhäuser gebracht werden. Hierbei waren Rettungshubschrauber im Einsatz. Lebensgefährlich verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Ochsenfurter Polizei. Hierbei wurden die Beamten durch die örtlichen Feuerwehren unterstützt. Die beiden beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Fahrbahn war für die Dauer der Maßnahmen bis etwa 16.20 Uhr voll gesperrt.