Der meteorologische Sommer ist vorbei. Trotzdem ist es in Franken zuletzt trocken geblieben. Geht es auch in der neuen Wochen so weiter?
Das Wetter in Franken wird wechselhaft mit einigen freundlichen Tagen dazwischen. Zunächst wird es jedoch bedeckt. "Die Ausläufer eines südschwedischen Tiefs bringen uns einen verregneten Sonntag" (13. September 2026), teilt der fränkische Wetterexperte Stefan Ochs ("Wetterochs") mit. Demnach sei der Regen am Morgen meist nur schwach, könne aber zeitweise auch durch Schauer verstärkt werden. Insgesamt sollen rund zehn Liter Niederschlag pro Quadratmeter zusammenkommen. Die Höchsttemperaturen sollen dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge zwischen 16 Grad im Fichtelgebirge und um 21 Grad im westlichen Franken liegen. Dazu wehe ein mäßiger Wind, meistens aus westlicher Richtung.
Zum Start in die neue Woche baue sich laut Ochs ein Zwischenhoch auf. Die Wolkendecke lockere auf und die Sonne komme zeitweise heraus. Regen werde nicht erwartet. Bei Temperaturen von maximal 22 Grad werde der Wind nur schwach aus Nordwesten wehen. Der DWD geht am Montag (14. September) von Höchstwerten von 19 bis 24 Grad aus.
Wetter in Franken - Tief-Ausläufer zur Wochenmitte erwartet
Der erste Tag des neuen Schuljahres werde weiter vom Zwischenhoch bestimmt, meldet der "Wetterochs". Dieses schwäche sich am Dienstag (15. September) jedoch ab. Trotzdem werde es heiter bis wolkig und trocken. Der weiterhin nur sehr schwache Wind drehe auf Südwest. Der DWD bestätigt die freundlichen Aussichten. Stefan Ochs prognostiziert Tageshöchsttemperaturen von 24 oder 25 Grad, der DWD gibt mit 23 bis 27 Grad eine größere Spanne an.
Nach dem Zwischenhoch sollen Ochs' Angaben zufolge am Mittwoch (16. September) die Ausläufer eines skandinavischen Tiefs über Franken hinwegziehen. "Erst überquert uns ein Regenband und anschließend ist es wechselnd bewölkt mit zahlreichen Schauern und Gewittern", heißt es von dem Experten. Dazu werde es mit maximal 18 Grad kühler und der Westwind könne in Böen frisch sein.
Für Donnerstag (17. September) und Freitag (18. September) werden laut dem "Wetterochs" weitere Tiefausläufer erwartet. Diese brächten aber wohl kaum Regen, weil sie von einem Keil des Azorenhochs abgeschwächt würden. Zeitweise scheine auch die Sonne. Die Tageshöchsttemperaturen lägen bei 19 Grad und die Winde wären wieder schwach. In den Nächten sollen die Tiefstwerte bei rund 10 Grad liegen. Wie sich das Wetter in der zweiten Wochenhälfte entwickeln soll, war zunächst unklar. Je nach Wettermodell könnte laut Ochs der Einfluss des Azorenhochs stärker oder schwächer ausfallen.
Wie wir künstliche Intelligenz einsetzen
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